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Was Rohstoffe spart, sollte billiger sein
Pro Jahr verbraucht jeder Mensch in Deutschland mehr als 16 Tonnen Metall, Beton, Holz und andere Rohstoffe, das sind 44 Kilo am Tag. Deutschland liegt damit im internationalen und europaweiten Vergleich auf einem hohen Niveau. Das geht aus dem Ressourcenbericht des Umweltbundesamtes (UBA) hervor.
30 Jahre nach Sandoz-Chemieunglück: Wieder Lachse im Rhein
Der Zustand der deutschen Flüsse hat sich weiter verbessert. Im Rhein und vielen weiteren Flüssen lassen sich deutlich mehr Fischarten als vor 30 Jahren beobachten. Lachse, die zwischenzeitlich fast ausgestorben waren, fühlen sich in deutschen Gewässern wieder heimisch.
Umweltschädliche Subventionen im Verkehrssektor auf Rekordniveau
Das Umweltbundesamt veröffentlicht seine "Schwerpunkte 2016" und rät darin zu einem deutlich schnelleren Abbau umweltschädlicher Subventionen.
Mehr als schön: Juroren wählen Nominierte für den Bundespreis Ecodesign 2016
Bundesumweltministerium und UBA zeichnen zum fünften Mal ökologisches Design aus.
Umweltschutzprotokoll zum Antarktis-Vertrag feiert Geburtstag
25 Jahre für Frieden und Wissenschaft: Am 4. Oktober 1991 legten Deutschland und 25 weitere Staaten die bislang schärfsten Umweltschutzregelungen für eine Region der Erde fest.
Nanomaterialien und andere neuartige Werkstoffe anwendungssicher und umweltverträglich entwickeln und nutzen
Die für die Sicherheit von Mensch und Umwelt zuständigen Bundesbehörden – darunter das UBA – haben ihre gemeinsame Forschungsstrategie zu Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien fortgeschrieben und auf andere Werkstoffinnovationen ausgeweitet. Ziel ist eine sichere und verträgliche Nutzung neuartiger Werkstoffe über den gesamten Lebenszyklus.
Europäische Mobilitätswoche bringt nachhaltige Mobilität näher
Vom 16. bis 22. September 2016 zeigen Europas Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, wie nachhaltige Mobilität praktisch aussehen kann.
Globale Temperaturrekorde und Sturzfluten in Deutschland – Vorgeschmack auf die Sommer der Zukunft?
Was passiert, wenn die fortschreitende Erwärmung durch den menschengemachten Klimawandel mit dem natürlichen Klimaphänomen El Niño zusammenkommt, wird dieses Jahr besonders deutlich. Die globale Temperaturen springen auf neue Rekordwerte: Global der wärmste Sommer und unter Umständen das wärmste Jahr seit 1880. Dabei zeigt sich das Wetter mit Dürren und Überschwemmungen von seiner extremen Seite.
Wer mehr verdient, lebt meist umweltschädlicher
Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des UBA.
Wettbewerb „Blauer Kompass“
Das Umweltbundesamt hat vier Anpassungsprojekte ausgezeichnet - die Sieger im diesjährigen Wettbewerb um die besten Lösungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland.
Treibhausgasneutraler Güterverkehr ist nötig – und möglich
Um Deutschlands Klimaziele zu erreichen, muss der Verkehr in Deutschland bis spätestens 2050 treibhausgasneutral werden – dies gilt gerade für den stark wachsenden Güterverkehr. Zwei aktuelle UBA-Studien zeigen nun, wie das gehen kann. Kernpunkte sind die konsequente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene sowie eine Energiewende hin zu postfossilen Antrieben und Kraftstoffen.
Antibiotika: Tierhaltung und Humanmedizin können das Grundwasser belasten
Antibiotika aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung wie aus der Nutzung durch den Menschen können im Grundwasser landen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA).