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Wissenschaft

Erfolgreiche Forschung lebt von Vernetzung. Die Ergebnisse unserer Forschung zum Umweltschutz und Schutz der menschlichen Gesundheit vor schädlichen Umwelteinflüssen finden Sie kostenlos in unseren Veröffentlichungen. Neben Original-Abschlussberichten haben wir viele unserer Erkenntnisse in Fachbroschüren und Hintergrundpapieren zusammengefasst. Futter für Ihre eigene Forschung finden Sie auch im Websitebereich „Daten“ und unserer Fachbibliothek Umwelt. In der Umweltforschungsdatenbank können Sie sich leicht einen Überblick über laufende und bereits abgeschlossene Forschungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum verschaffen. Sie wollen für uns forschen? Dann bewerben Sie sich doch auf eines unserer Forschungsprojekte.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Aus für klimaschädliche Kältemittel HFKW eingeleitet

alte Kühlschränke auf einem Recyclinghof

Sie stecken in Kälte- und Klimaanlagen und sind bis zu mehrere Tausend Mal klimaschädlicher als CO2: teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (HFKW). In der Nacht zum 15. Oktober 2016 hat die internationale Staatengemeinschaft in Kigali (Ruanda) eine schrittweise Reduktion beschlossen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Erderwärmung so bis zum Jahr 2100 um bis zu 0,5 °C geringer ausfallen könnte.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

New Urban Agenda – Werkzeugkasten für moderne Städte

dicht bebaute Stadt am Fuße eines Berges

Der globale Fahrplan für die nachhaltige Stadtentwicklung der kommenden zwanzig Jahre liegt vor: die New Urban Agenda. Sie ist das zentrale Ergebnis der UN-Konferenz „Habitat III“ zu Wohnen und nachhaltiger Stadtentwicklung, die am 20. Oktober 2016 in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito zu Ende ging.

Chemikalien, Gesundheit

Nanomaterialien und andere neuartige Werkstoffe anwendungssicher und umweltverträglich entwickeln und nutzen

großes Dachflächenfenster aus vielen verschiedenen Glasflächen, einige sind durchsichtig, andere bläulich

Die für die Sicherheit von Mensch und Umwelt zuständigen Bundesbehörden – darunter das UBA – haben ihre gemeinsame Forschungsstrategie zu Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien fortgeschrieben und auf andere Werkstoffinnovationen ausgeweitet. Ziel ist eine sichere und verträgliche Nutzung neuartiger Werkstoffe über den gesamten Lebenszyklus.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Wer mehr verdient, lebt meist umweltschädlicher

Das Einkommens ist ein wichtiger Einflussfaktor für den Umweltverbrauch durch Konsum

Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des UBA.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Rebound vermeiden: Energieeffizienzmaßnahmen wirksamer gestalten

vor grünem Hintergrund schwingt eine leuchtende Energiesparlampe in einer Lampenfassung am Kabel gegen eine Reihe nicht leuchtender Glühlampen

Familie H. steigt von Glühlampen auf Energiesparlampen um. Weil die so sparsam sind, hängt Familie H. gleich ein paar mehr Lampen auf und achtet nicht mehr so darauf, sie auszuschalten. Ergebnis: Die Energieeinsparung fällt geringer aus als geplant – ein typischer „Rebound-Effekt“. Wie die Umweltpolitik solchen Effekten entgegenwirken kann, zeigen drei neue Veröffentlichungen des UBA.

Klima | Energie

Mit Moor- und Waldschutz den Treibhausgasausstoß senken

Entwässerungsgraben durch ein Moor

Allein in Deutschland im Jahr 2013 emittierten zerstörte Böden von Mooren und Wäldern Treibhausgase mit einer Klimawirkung von etwa 45 Millionen Tonnen CO2. Mit der Entwässerung von Mooren wird bisher unter Luftabschluss konserviertes pflanzliches Material abgebaut, was Kohlenstoff und Lachgas freisetzt. Eine UBA-Studie zeigt, wie die Emissionen aus Mooren weltweit reduziert werden können.

Abfall | Ressourcen

Mikroplastik in der Umwelt: UBA an Forschungskonsortien beteiligt

Plastikmüll am Meeresstrand

Ob Plastiktüten, Plastikflaschen oder Verpackungen – immer noch zu viel Kunststoff wird achtlos in der Landschaft entsorgt und gelangt in Flüsse, Seen und Meere. Welche Probleme die zu Mikroplastik zerkleinerten Reste dort verursachen und wie sich der Eintrag reduzieren lässt, daran arbeiten zurzeit zwei Forschungskonsortien, an denen auch das UBA beteiligt ist.

Wasser

Nanotechnik in der Abwasserbehandlung: Chancen, aber auch Risiken

runde Wasserbecken einer Kläranlage von oben

Mit Hilfe nanotechnischer Verfahren könnte Abwasser in Zukunft besser, energieeffizienter und kostengünstiger gereinigt werden. Doch sowohl die Potenziale als auch die Risiken für Umwelt und Gesundheit sind noch nicht ausreichend erforscht. Das UBA hat die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten mit ihren bisher bekannten positiven und negativen Eigenschaften zusammengetragen.

Boden | Fläche, Landwirtschaft

Stickstoff im Boden: Wissen, was geforscht wird

ein Boden wird mit der Lupe angeschaut

Ab welcher Menge werden Stickstoffeinträge für Heidebiotope kritisch? Wie beeinflussen solche Einträge die Fähigkeit des Waldbodens, Kohlenstoff zu speichern? Können Bohnen mit ihren stickstoffbindenden Knöllchenbakterien den Anbau von Energiemais nachhaltiger machen? Eine neue UBA-Veröffentlichung präsentiert 257 Forschungsprojekte zu „Stickstoff im Boden“ aus den Jahren 2000 bis 2014.

Kurzlink: www.uba.de/t86295de