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Die Belastung der Muskulatur von Aalmuttern am Darßer Ort mit den drei Hexachlorcyclohexan-Isomeren sank im Zeitraum von 1994 bis 2017.

Hexachlorcyclohexan (HCH) in Aalmuttermuskulatur (Darßer Ort)

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Die Arsenbelastung von Silbermöweneiern aus dem Kubitzer Bodden ist zwischen 2001-2014 um beinahe 40 Prozent gestiegen und zeigt seitdem wieder eine Abnahme.

Arsen in Silbermöweneiern (Heuwiese)

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Die Quecksilbergehalte in Eiern von Silbermöwen aus dem Kubitzer Bodden schwankten im Untersuchungszeitraum stark.

Quecksilber in Silbermöweneiern (Heuwiese)

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Die Muskulatur der Aalmuttern am Darßer Ort enthielt im Zeitraum von 1994 bis 2019 immer zu viel Quecksilber. Das Muskelfleisch überschritt jedes Jahr die Umweltqualitätsnorm der Europäischen Union von 20 Nanogramm Quecksilber pro Gramm Fischfleisch.

Quecksilber in Aalmuttermuskulatur (Darßer Ort)

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Der Bleigehalt in Miesmuschelfleisch am Darßer Ort schwankte zwischen den Jahren 1992 und 2018. Aber insgesamt gesehen sank die Bleibelastung seit Anfang der 1990er Jahre um etwa 60 Prozent.

Blei in Miesmuscheln (Darßer Ort)

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Der Cadmiumgehalt in Miesmuschelfleisch am Darßer Ort schwankten im Untersuchungszeitraum, nahm insgesamt allerdings um 60 Prozent ab.

Cadmium in Miesmuscheln (Darßer Ort)

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Die Perfluordecansäure-Belastung von Silbermöweneiern von den Nordseeinseln Trischen und Mellum hat seit Ende der 1980 Jahre um mehr als 200 Prozent beziehungsweise 450 Prozent zugenommen.

Perfluordecansäure (PFDA) in Silbermöweneiern

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Seit die Verwendung von PFOS Anfang des Jahrtausends eingeschränkt wurde sind die Gehalte in Silbermöweneiern von den Nordseeinseln Trischen (-70%) und Mellum (-40%) stark zurückgegangen.

Perfluoroctansulfonat (PFOS) in Silbermöweneiern

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Silbermöweneier von den Nordseeinseln Trischen und Mellum wiesen hohe Gehalte an Polybromierten Diphenylethern auf. Seit Mitte der 1990er Jahre hat die Belastung auf Mellum aber um knapp 80 Prozent, die auf Trischen um 110 Prozent abgenommen.

Polybromierte Diphenylether (PBDE) in Silbermöweneiern

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Silbermöweneier von der Nordseeinsel Trischen waren meist stärker mit Dioxinen und dioxinähnlichen Stoffen belastet als Eier von der Insel Mellum. Seit Ende der 1980er Jahre haben die Konzentrationen an beiden Standorten um etwa 80 Prozent abgenommen.

Dioxine und dioxinähnliche Stoffe in Silbermöweneiern

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de