Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Wärmepumpe

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Neue Vorschriften für Kälte- & Klimaanlagen und Dämmstoffe

viele Klimaanlagen-Kästen an einer Hausfassade

Seit 1. Januar 2015 gelten neue EU-Vorschriften für klimaschädliche fluorierte Treibhausgase, die unter anderem in Kälte- und Klimaanlagen sowie Dämmstoffen eingesetzt werden. Das UBA hat Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Verordnung (EU) Nr. 517/2014 (F-Gas-Verordnung) und zur Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) zusammengestellt.

Klima | Energie

Heizgeräte

Seit September 2015 gilt die Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte für Zentralheizungen. 2017 dehnte sich diese Pflicht auch auf Heizgeräte aus, die Festbrennstoffe nutzen. Wir beantworten grundlegende Fragen dazu.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Abschnitt 1: Übergreifendes und Definitionen

Dieser Abschnitt beantwortet allgemeine Fragen zum Inkrafttreten und zur Gültigkeit von Rechtsvorschriften zu fluorierten Treibhausgasen sowie Fragen grundsätzlichen Charakters. 

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Umweltfreundliches Heizen dank effizienter Wärmepumpe

Außeneinheit einer Wärmepumpe im Vorgarten eines Reihenhauses

Die elektrische Wärmepumpe ist eine energiesparende Form der Wärmegewinnung mit geringeren CO₂-Emissionen als Heizöl- oder Erdgasheizungen. Es ist deshalb ratsam zu prüfen, ob Ihr Haus für Wärmepumpen geeignet ist. Worauf Sie bei der Planung und beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in den UBA-Umwelttipps.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Wärmepumpen

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Wärmepumpen gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Wärmeversorgung von Gebäuden und in der Warmwasserbereitung im Gewerbe und in der Industrie. Mit Wärmepumpen wird Umweltwärme sehr energieeffizient nutzbar gemacht.

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Geothermie

ausgebrochener Geysir

Geothermie bezeichnet die in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie und die ingenieurtechnische Nutzung. Geothermie kann zum Heizen, Kühlen und zur Stromerzeugung eingesetzt werden. In Deutschland steigt die Temperatur in der Erdkruste durchschnittlich um 3 Kelvin pro 100 Meter an. Dementsprechend erschließen oberflächennahe und tiefe Geothermie Bereiche unterschiedliche Temperaturniveaus.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t31537de