Umweltpolitik
Modellprojekte
Engagementforum
Forschungsprojekt „Ernährung und Landwirtschaft mit Zukunft“
Wie sehen eine umweltverträgliche Landwirtschaft und eine nachhaltige, gesunde Ernährung in Deutschland aus? Mit welchem Instrumentenmix kann die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems in Deutschland erreicht werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das UBA im Projekt „Ernährung und Landwirtschaft mit Zukunft“ und entwickelt Lösungsvorschläge und Handlungsempfehlungen.
Was bedeutet die Corona-Krise für die Umweltpolitik?
Die Corona-Krise stellt viel Gewohntes in Frage. Die Wirtschaft steht unter Druck, Menschen verändern ihre Gewohnheiten. Was bedeutet dies für die Umweltpolitik? Hierzu hat das UBA verschiedene Projekte ins Leben gerufen. Eine eigene „Task Force Corona“ hat erste Diskussionspapiere erarbeitet. Des Weiteren steht die ökonomische Perspektive eines „grünen Wiederaufbaus“ im Fokus mehrerer Arbeiten.
Neue Leitlinien deutscher Arktispolitik
In der Arktis erwärmt sich die Luft zwei- bis dreimal schneller als im globalen Mittel. Neben dem Klimawandel gefährden zunehmende wirtschaftliche Aktivitäten die Umwelt der Arktis. Mit den Leitlinien übernimmt Deutschland mehr Verantwortung für die Region und bekennt sich zu einem konsequenten Klima- und Umweltschutz als wesentliches Element deutscher Arktispolitik.
Umweltpolitik: sozialer als ihr Ruf
Oft wird umweltpolitischen Maßnahmen vorgeworfen, sie wären sozial ungerecht. Dies gilt etwa für die Abschaffung der Entfernungspauschale. Dass diese Sichtweise oft zu kurz greift und Umweltschutz sogar positiv auf soziale Ziele wirken kann, zeigt eine neue Studie im Auftrag des UBA.
Rebound vermeiden: Energieeffizienzmaßnahmen wirksamer gestalten
Familie H. steigt von Glühlampen auf Energiesparlampen um. Weil die so sparsam sind, hängt Familie H. gleich ein paar mehr Lampen auf und achtet nicht mehr so darauf, sie auszuschalten. Ergebnis: Die Energieeinsparung fällt geringer aus als geplant – ein typischer „Rebound-Effekt“. Wie die Umweltpolitik solchen Effekten entgegenwirken kann, zeigen drei neue Veröffentlichungen des UBA.