Horizon Scanning 2.0 - Etablierung eines Horizon Scanningsystems
Ufoplanvorhaben FKZ 3715 11 108 0;
Auftragnehmer: Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE-IT; adelphi consult GmbH
Laufzeit: 2015 bis 2018
Ufoplanvorhaben FKZ 3715 11 108 0;
Auftragnehmer: Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE-IT; adelphi consult GmbH
Laufzeit: 2015 bis 2018
Die Aufgabe eines Horizon Scanning Systems ist es, neue Entwicklungen zu identifizieren, die maßgebliche Auswirkungen auf den Zustand der Umwelt haben, aber (noch) nicht auf der politischen Agenda stehen. In Trendanalysen werden diese neuen Entwicklungen hinsichtlich ihrer positiven und negativen Wirkungen auf die Umwelt analysiert.
Welche Möglichkeiten – politisch und wirtschaftlich – gibt es, die Treibhausgasemissionen aus Mooren und Wäldern zu reduzieren? Dieser Frage widmet sich eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA). Sie betrachtet sowohl Maßnahmen auf internationaler Ebene (UNFCCC) wie auf Ebene der EU.
Der Schutz von Umwelt und Klima hat für die Mehrheit der Menschen in Deutschland weiterhin einen hohen Stellenwert. Allerdings ist die wahrgenommene Bedeutung dieses Themas angesichts der Vielzahl an Krisen rückläufig. Zu umweltbezogenen Einstellungen und Verhaltensweisen in der Bevölkerung werden regelmäßig Daten erhoben und in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen gestellt.
Bevor ein neues Gesetz beschlossen wird, verlangt das deutsche Recht, abzuschätzen, welche Kosten und Nutzen es verursachen wird. Die wirtschaftlichen Nutzen des Umweltschutzes – etwa geringere Gesundheitsausgaben durch weniger Luftverschmutzung – sind dabei weitaus schwieriger zu quantifizieren, als die leicht messbaren kurzfristigen Kosten. Ein neuer Leitfaden bietet Hilfe.
Im Jahr 2023 waren in Deutschland ca. 3,4 Millionen Personen in der GreenTech Branche tätig. Mit einem Anteil von 7,5 % an allen Erwerbstätigen sind die grünen Wirtschaftszweige damit ein wichtiger Faktor für den gesamten Arbeitsmarkt. Besonders in den Bereichen Circular Economy, Energie und Mobilität arbeiten viele Menschen.
Die Palette der benötigten Berufe und Qualifikationen ist so vielfältig wie die Umweltwirtschaft selbst. Der Trend zu mehr Umweltschutz in der Aus- und Weiterbildung ist in vielen Branchen zu beobachten. Sehr wichtig sind für Umweltberufe oft „Soft Skills“, wie die Fähigkeit, interdisziplinär und teamorientiert zu arbeiten und offen für neue Themen zu sein.
Nachhaltigkeitsmodelle- und -konzepte werden in großer Vielfalt in Kommunen, Metropolregionen und Gemeinden, in Städten und auf dem Land kreativ erprobt und situationsgerecht gestaltet sowie in immer neuen Allianzen weiterentwickelt. Zunehmend und infolge begrüßenswerter Vernetzung wird dieses Erfahrungswissen geteilt und dadurch vermehrt.