Publikationen
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Energieziel 2050
Um bis 2050 die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 % zu verringern, müssen wir als erstes die Stromversorgung umgestalten. Eine Schlüsselfunktion bei den Treibhausgasemissionen hat der Energiesektor, der derzeit für mehr als 80 % der Emissionen1 in Deutschland verantwortlich ist. Die Stromerzeugung ist heute für über 40 % der energiebedingten CO2-Emissionen verantwortlich.
Copenhagen and beyond: reshuffling the cards
Expectations set upon the 15th Conference of the Parties (COP 15) of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) in Copenhagen were extremely high. This was because the COP 13 in Bali had set the COP 15 as the deadline for achieving a legally binding agreement to replace or extend the Kyoto Protocol.
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2008
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für das Berichtsjahr 2008
Die Gesamtemissionen der Gase HFKW, FKW und SF6 haben sich von 1995 bis 2008 mehr als verdoppelt - von 3241 auf 7192 metrische Tonnen. Die Klimawirkung dieser Emissionen liegt auch 2008 über dem Niveau des Jahres 1995 - mit 18,0 gegenüber 15,5 Mio. t CO2-Äquivalente.
Environmental and economic effects of the Copenhagen pledges and more ambitious emission reduction targets
Global carbon dioxide emissions need to be reduced by at least 50 to 85 % in 2050 com-pared to 2000 levels to limit global surface temperature increase to 2°C compared to pre-industrial levels (IPCC 2007).
Umsetzung des Konzepts einer modernen Ressortforschung im Geschäftsbereich des BMU
Ziel des Forschungsvorhabens „Umsetzung des Konzepts einer modernen Ressortforschung im Geschäftsbereich des BMU“ war es, Kriterien für eine gute Ressortforschung zu entwerfen, um zur Qualitätssicherung in den im Geschäftsbereich des BMU bestehenden Bundesoberbehörden (UBA, BfN und BfS) beizutragen.
Technical Protocol for Laboratory Tests of Transformation of Veterinary Medicinal Products and Biocides in Liquid Manures
This technical protocol describes a laboratory test method to evaluate the transformation of chemicals in liquid bovine and pig manures under anaerobic conditions and is primarily designed for veterinary medicinal products (VMP) and biocides.
Technical Protocol: Transformation of Biocides in Liquid Manures
Within the current authorization procedure "TNsG for data requirements for active substances and biocidal products (2000)", biocides applied for disinfection purposes or insect control in animal houses are to be studied on ultimate biodegradability underanaerobic conditions.
Bisphenol A
Bisphenol A is found in many everyday products. The largest portion of manufactured bisphenol A is converted into stable plastics (polycarbonate and epoxy resins). Under certain conditions, the chemical can be released from consumer products – from can coatings, for instance – and enter the human body by way of food or through the skin, from thermal paper for example.
Einsatz von Nanomaterialien als Alternative zu biozidhaltigen Antifouling-Anstrichen und deren Umweltauswirkungen
In der vorliegenden Recherche stellte sich heraus, dass für Unterwasserbeschichtungen und insbesondere Antifoulingbeschichtungen bereits Nanomaterialien zum Einsatz kommen und nanotechnologische Produkte auf dem Markt angeboten werden.
Export von Elektroaltgeräten
Die Bilder und Berichte über Elektroaltgeräte, die in Asien und Afrika unter schlechtesten Bedingungen „entsorgt“ werden, haben sich in den letzten Jahren gehäuft: Kinder schmelzen unter einfachsten Umständen – über einem offenen Feuer – Bestandteile ausrangierter Computer, um Metalle „zurückzugewinnen“.
Bisphenol A
Bisphenol A ist in vielen Produkten unseres täglichen Lebens. Der größte Teil des produzierten Bisphenol A wird zu stabilen Kunststoffen verarbeitet (Polykarbonat und Epoxidharzen).
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2008
Eine marktwirtschaftliche Ordnung kann nur funktionieren und auch „gerecht“ sein, wenn die Produzenten und Konsumenten die Kosten ihres Handelns tragen und nicht auf andere abwälzen. Subventionen, die umweltschädliche Produkte und Techniken verbilligen oder umweltschädliche Aktivitäten belohnen, laufen diesem Prinzip zuwider.