Cover der Publikation TEXTE 48/2020 Prozesskettenorientierte Ermittlung der Material- und Energieeffizienzpotentiale in der Zementindustrie
Wirtschaft | Konsum

Prozesskettenorientierte Ermittlung der Material- und Energieeffizienzpotentiale in der Zementindustrie


Im Rahmen des Projektes wird herausgearbeitet, welchen Beitrag eine material- und energieintensive Industrie wie die Zementindustrie zur Ressourcenschonung und zum ⁠Klimaschutz⁠ leisten kann, welche Hemmnisse es gibt und wie man diese ausräumen könnte. 

Anhand verschiedener Szenarien wird gezeigt, dass mit den aktuell eingesetzten Technologien die Potenziale zur Minderung von ⁠CO2⁠-Emissionen innerhalb der Zementindustrie selbst begrenzt sind. Der effizienten Nutzung von Zementklinker kommt bei den brancheninternen Maßnahmen eine besondere Bedeutung zu. 

Für die sinnvolle und zeitgerechte Umsetzung notwendiger Break-Through-Technologien in der Zementindustrie ist der Dialog zwischen Industrie, Politik und Gesellschaft unabdingbar. Zudem ist insbesondere die Unterstützung der gezielten Nachfrage nach CO2-armen und ressourceneffizienten Zementen und Bauprodukten entscheidend.

Reihe
Texte | 48/2020
Seitenzahl
152
Erscheinungsjahr
Autor(en)
Johannes Ruppert, Carina Wagener, Sebastian Palm, Wilfried Scheuer, Volker Hoenig
Sprache
Deutsch
Forschungskennzahl
3716 36 320 0
Verlag
Umweltbundesamt
Dateigröße
4455 KB
Preis
0,00 €
Druckversion
nicht lieferbar
Als hilfreich bewertet
47
Teilen:
Artikel:
Drucken
Schlagworte:
 Zementindustrie  Materialeffizienz  Energieeffizenz  Klinkerherstellung  Betonherstellung  Prozessabwärmenutzung  Zementherstellung