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Pressemitteilungen
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Katarina Witt, Oliver Mommsen und Hannelore Elsner werben für den „Blauen Engel“
Drei neue Umweltbotschafter für Deutschlands bekanntestes Umweltzeichen
Umweltqualität und Innovation Hand in Hand: Die Nominierungen für den Bundespreis Ecodesign 2014
Wer bekommt den Blauen Engel-Preis 2014?
Die Auszeichnung wird in diesem Jahr für besonderes unternehmerisches Engagement im Umwelt- und Gesundheitsschutz vergeben. Drei Unternehmen sind nominiert.
Wassersparen: sinnvoll, ausgereizt oder übertrieben?
Ein neues Papier des UBA zeigt, wo und warum Wassersparen weiter sinnvoll ist.
Neue Anforderungen an alte Öfen
Alte Holzöfen und -heizkessel verursachen einen erheblichen Ausstoß an Feinstaub und zahlreichen anderen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Deshalb gelten ab 1. Januar 2015 neue Grenzwerte für die Staub- und Kohlenmonoxidemissionen von alten Holzheizkesseln und -öfen.
Heinrich Freiherr von Lersner gestorben
Der erste Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Heinrich Freiherr von Lersner ist am Dienstag, 26. August 2014 in Berlin verstorben. Der am 14. Juli 1930 in Stuttgart geborene von Lersner leitete das UBA 21 Jahre.
Wer macht am meisten Abfall?
Deutschland ist ein bedeutendes Importland für Abfall. Ein Grund: Die deutsche Abfalltechnik ist auf einem hohen Niveau, für manche Stoffe gibt es hier die besten Entsorgungsverfahren.
E-Räder – eine (kleine) Mobilitätsrevolution
Das UBA hat Städte und Gemeinden ermutigt, den Umstieg vom Auto auf Elektro-Räder zu erleichtern. E-Räder sind ein wichtiger Baustein für die nachhaltige Mobilität von heute. Sie brauchen im Vergleich zum Auto nicht nur weniger Platz, sie sind auch deutlich preisgünstiger.
Gleiche Kraft mit weniger Aufwand
Am 1. September 2014 treten neue Vorgaben für Staubsauger in Kraft. Für Verbraucher bringt sie viele Vorteile. Die Geräte müssen weniger Strom verbrauchen und robuster gebaut sein.
Fracking jetzt regulieren
Das UBA drängt auf eine rasche Regulierung der Fracking-Technologie: Fracking ist und bleibt eine Risikotechnologie – und braucht daher enge Leitplanken zum Schutz von Umwelt und Gesundheit. Solange sich wesentliche Risiken dieser Technologie noch nicht sicher vorhersagen und damit beherrschen lassen, sollte es in Deutschland kein Fracking zur Förderung von Schiefer- und Kohleflözgas geben.
Gemeinsam gegen die Vermüllung der Meere
Nordostatlantik-Anrainer beschließen regionalen Aktionsplan