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Die Karte zeigt: die Cadmium-Gesamtdepositionen in Deutschland lagen in 2017 größtenteils im Bereich von 20 bis 60 g Cd/km².

Karte: Modellierte Cadmium-Gesamtdeposition in Deutschland, 2017

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Die Karte zeigt: die Blei-Gesamtdepositionen in Deutschland lagen in 2017 größtenteils im Bereich von 0,6 – 1,5 kg Pb/km².

Karte: Modellierte Blei-Gesamtdeposition in Deutschland, 2017

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Eine Tabelle zeigt, welche Tests und Informationen für die Umweltrisikobewertung von Bioziden vorgelegt werden müssen. Diese wurden im Leitfaden der ECHA „Guidance on information requirements“ vom Juli 2013 vorgegeben.
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Ein Diagramm zeigt, dass im Jahr 2009 399.000 Tonnen biozide Wirkstoffe in die Europäische Union eingeführt oder hier hergestellt wurden. Gut 40 Prozent davon entfiel auf die Produktsparte der Desinfektions- und Algenbekämpfungsmittel.

Produktion/Import von Bioziden nach Produktarten in der Europäischen Union

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Tabelle

Tabelle: Geringfügigkeitsschwelle

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Der Gehalt an Hexachlorcyclohexan in der Muskulatur von Aalmuttern aus dem Jadebusen und der Meldorfer Bucht sank in den Jahren 1994 bis 2017 jeweils um 100 Prozent. Die Aalmuttern aus der Meldorfer Bucht waren jedoch deutlich höher belastet.

Hexachlorcyclohexan (HCH) in Aalmuttermuskulatur

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Die Belastung der Muskulatur von Aalmuttern am Darßer Ort mit dem Insektizid DDT und zwei seiner Abbauprodukte sank im Zeitraum von 1994 bis 2017 um mehr als 90 Prozent.

DDT und Metabolite in Aalmuttermuskulatur (Darßer Ort)

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Miesmuscheln vom Darßer Ort enthielten im Jahr 2000 die höchsten Tributylzinngehalte seit 1992. Seitdem ist die Belastung um mehr als 95 Prozent zurückgegangen und liegt jetzt unterhalb des Grenzwertes von 12 Nanogramm pro Gramm Trockengewicht.

Tributylzinn in Miesmuscheln (Darßer Ort)

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Kurzlink: https://www.uba.de/n300701de