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"Haus sanieren - profitieren" - Die Beratungs- und Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Ein aus Papier gefaltetes Haus mit der Aufschrift DBU steht auf einem Tisch, davor liegt Geld Ein Ehepaar empfängt einen Sachverständigen an der Tür mit Handschlag, um eine Energieberatung zu bekommen Hand mit Stift steht über ein Formular

Kern der DBU-Initiative "Haus sanieren - profitieren" ist ein kostenloser Energie-Checks für Ein- und Zweifamilienhäuser, den geschulte Handwerker aus ganz Deutschland durchführen. Dabei wird der energetische Ist-Zustand des Hauses überprüft. Durch die unverbindlichen Energie-Checks sollen verstärkt Haussanierungen angestoßen werden, um so zum Klimaschutz beizutragen.

Eckdaten zur Maßnahme

Maßnahmenträger

Maßnahmenträger
Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt http://www.dbu.de/336.html
Kooperationspartner
Zentralverband des Deutschen Handwerks

Dauer und Finanzierung

Beginn der Umsetzung
Wie hoch waren die (geschätzten) Kosten für die Umsetzung?
fünf Millionen Euro
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert die Initiative "Haus sanieren - profitieren".

Weiterführende Links

Beteiligung

Handwerker und Handwerkskammern, Medien, Referenten, Volkshochschulen
Erläuterung
Handwerkerschulungen, Vor-Ort-Termine: Energie-Check, Messen, Aktionstage, Vorträge

Erfolge

Welche Erfolge konnten Sie mit Ihrer Maßnahme erzielen?
Seit dem Start wurden im Rahmen der Kampagne bundesweit rund 11.000 Handwerker geschult. Regelmäßig durchgeführte Hausbesitzerbefragungen des Marktforschungsunternehmens „Produkt + Markt“ ergeben: Knapp jeder zweite kostenlose Erst-Check führt zu einem Auftrag im Handwerk. Seit Kampagnenstart wurden rund 200.000 kostenlose Energie-Checks bundesweit durchgeführt. Rund 230 Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände bieten Seminare für ihre Betriebe an. Hochgerechnet über die bisherige Laufzeit der Kampagne flossen insgesamt 2,3 Milliarden Euro an Investitionen in den Gebäudebereich und rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid konnten eingespart werden. Etwa 66.000 Energieberatungen konnten initiiert werden.
Hat die Maßnahme positive Nebeneffekte?
  • Ja, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: z. B. Innovation, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen oder Regionen
Durch die DBU-Kampagne "Haus sanieren - profitieren" sollen Arbeitsplätze im Handwerk gesichert werden und die Ausgaben für die Strom- und Wärmeerzeugung im privaten Haushalt verringert werden.
Hat die Maßnahme positive Nebeneffekte?
  • Ja, Klimaschutz: Einsparung von Treibhausgasemissionen oder Entfernung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre
"Haus sanieren - profitieren" soll energetische Haussanierungen anregen. In sanierten Häusern wird weniger Energie verbraucht, sodass weniger klimaschädliches Kohlendioxid ausgestoßen wird.
Hat die Maßnahme positive Nebeneffekte?
  • Ja, soziale Gerechtigkeit und Lebensqualität: z. B. Erhöhung der Wohnqualität in Städten, Beitrag zu sozialem Ausgleich oder sozialer Integration, besondere Berücksichtigung der Interessen benachteiligter Bevölkerungsgruppen
Eine energetische Haussanierung steigert Wohnkomfort und Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden.

Hindernisse

Hat die Maßnahme negative Nebeneffekte?
  • Ja, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: z. B. Innovation, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen oder Regionen
Die Finanzierung einer energetischen Sanierung sehen viele Hausbesitzer als großes Hemmnis an, obwohl staatliche Finanizierungsmodelle schon bei einzelnen Maßnahmen greifen.

Kontaktdaten

Isabel Krüger
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Deutschland
Abteilung
Zentrum für Umweltkommunikation
E-Mail
i.krueger@dbu.de
Telefonnummer
0541/9633-926
Faxnummer

Ort der Umsetzung

An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Deutschland

Bundesweit

Kategorien

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