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Biolebensmittel

Das UBA, Klima | Energie, Gesundheit, Lärm, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

1991

einfache Computergrafik zeigt einen jungen Mann in einem Haus und Tasten für Computerspiel-Befehle

1991 erscheint UBA´s Öko-Computerspiel „Das Erbe“. Das Stromeinspeisungsgesetz sorgt für einen Windkraft-Boom in Deutschland. Die Verpackungsverordnung und die EG-Öko-Verordnung treten in Kraft. Auch bei Aufgaben der Umwelthygiene erfolgt eine deutsche Wiedervereinigung und die Sportanlagenlärmschutzverordnung (18. BImSchV) sorgt für eine Begrenzung des Lärms von Sportanlagen.

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Wirtschaft | Konsum

Praxisleitfaden: "Mehr Bio in Kommunen"

Großaufnahme eines Bio-Apfels

Welche Vorteile bringt die Beschaffung von Bio-Lebensmitteln für kommunale Einrichtungen, und wie können sie bei Einkauf und Beschaffung vorgehen? Diese sowie weitere Fragen beantwortet der neue Leitfaden des Öko-Instituts und des Beratungsunternehmens a’verdis im Auftrag der Landeshauptstadt München.

Marktdaten: Ernährung

Die Höhe des Fleischkonsums und der Marktanteil von Biolebensmitteln sind zentrale Kennzahlen für eine umweltgerechte und nachhaltige Ernährung. Auch die Marktzahlen für MSC-gelabelten Fisch und für Fairtrade-Siegel geben Auskunft darüber, wie wichtig uns ökologische und soziale Kriterien bei der Ernährung sind. Die Senkung von Lebensmittelabfällen ist ein wichtiges umweltpolitisches Ziel.

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Wirtschaft | Konsum

Grüne Produkte: Zwischen Nische und Massenmarkt

Piktogramm einer Waschmaschine mit dem Schild "A+++"

Umweltfreundliche Produkte sind in Mode. Doch welche Marktanteile haben sie? Sind sie in Nischen zu Hause oder erobern sie den Massenmarkt? Mit der englischen Fassung „Green Products in Germany 2014“ führt das UBA seine Marktbeobachtung fort und stellt die Erkenntnisse einem internationalen Publikum zur Verfügung.

Wirtschaft | Konsum

Nahrungs- und Futtermittelindustrie / Tierhaltungsanlagen

Tierhaltungsanlagen, Nahrungs- und Futtermittelindustrie, Schlachtanlagen, die Verwertung tierischer Nebenprodukte und die Lederindustrie arbeiten in einem Produktionsnetz zusammen und beeinflussenden sich gegenseitig. In diesem kann es zur Gefährdung von Mensch und Umwelt kommen.

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Kurzlink: www.uba.de/t8816de