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Satellit

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Deutschland initiiert erstmals antarktisches Schutzgebiet

Steile felsige Insel mit brütenden Pinguinen und einem vorbeifliegenden Kormoran.

Das Umweltschutzprotokoll zum Antarktis-Vertrag sieht ein zusammenhängendes Netzwerk an Schutzgebieten in der Antarktis vor. Deutschland hat dazu erstmals einen konkreten Beitrag geleistet. Seit Juni 2024 sind die Danger Islands in der Antarktis als ASPA Nr. 180 ausgewiesen.

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Digitalisierung, Wasser

Europäisches Erdbeobachtungsprogramm Copernicus

Sentinel-2 RGB Satellitenbildaufnahme von Dessau-Roßlau (Aufnahmedatum 21.06.2020), überlagert mit dem Datenprodukt „Riparian Zones“ (Bezugsjahr 2012), der durch den Copernicus Landdienst bereitgestellt wird.

Das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stellt zentrale Informationen für das Umwelt- und Naturschutzmonitoring, die Atmosphären- und Klimaüberwachung und das Krisenmanagement bei Naturkatastrophen bereit. Das UBA beteiligt sich an der nationalen Fachkoordination und unterstützt die Weiterentwicklung und Nutzung von Copernicus.

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Klima | Energie, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Pinguine zählen per Satellit und Drohne

Auf diesem Luftbild, das mit einer Drohne gemacht wurde, sind die auf ihren Nestern sitzenden Eselspinguine gut erkennbar.

Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes legt den methodischen Grundstein für die systematische Erfassung von Pinguinkolonien in der Antarktis mittels Fernerkundung. Mit Hilfe von Satellitenbildern und Drohnen können Kolonien nun gefunden und deren Größe ermittelt werden, um ein besseres Verständnis von den aktuellen, klimabedingten Veränderungen antarktischer Pinguinbestände zu bekommen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Satellitengestütztes Pinguinmonitoring

Zügelpinguine brüten auf einem Erdhügel. Im Hintergrund sieht man Meer und große Eismassen.

Klimaänderungen entlang der Antarktischen Halbinsel führen derzeit zu großräumigen Veränderungen von Pinguinpopulationen. Großskalig ist dieses Phänomen nur mit Hilfe der Fernerkundung erfassbar. Das UBA setzt sich für ein antarktisweites Pinguinmonitoring ein und hat die dafür erforderlichen Methoden entwickelt.

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Kurzlink: www.uba.de/t58378de