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Partikelemission

Luft, Abfall | Ressourcen

Untersuchung zur Verbrennung nanomaterialhaltiger Abfälle

Müllheizkraftwerk am Fluss

An realen Anlagen zur Siedlungsabfallverbrennung und Klärschlammverbrennung wurden Untersuchungen zur Emission von Nanomaterialien durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass keine erhöhten Konzentrationen an Nanomaterialien im Abgas bei der Verbrennung von nanomaterialhaltigen Abfällen in Anlagen mit Abgasreinigungssystemen nach dem Stand der Technik zu erwarten sind.

Emission von Feinstaub der Partikelgröße PM2,5

Feinstaub mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer (PM2,5) ist vor allem aufgrund seiner geringen Größe ein Gesundheitsrisiko. Die feinen Partikel können tiefer in die Atemwege eindringen, dort länger verbleiben und die Lunge nachhaltig schädigen. Der Artikel beschreibt die Feinstaub-Emissionen seit 1995.

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Emission von Feinstaub der Partikelgröße PM­10

Staub lässt sich nach Größe in verschiedene Fraktionen einteilen. Eine relevante Fraktion des Gesamtstaubes stellen die Partikel dar, deren aerodynamischer Durchmesser weniger als 10 Mikrometer (µm) beträgt (Feinstaub – PM10). Von 1995 bis 2023 sind die Feinstaub-Emissionen um fast 46 Prozent zurückgegangen.

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Kurzlink: www.uba.de/t49847de