Kohlenstoffdioxid (R-744)
In eine neue Anlage zu investieren, erfordert eine Menge an Entscheidungen. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen weiterführende Informationen für ihren Planungsprozess.
Seit 2008 fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen. Die Förderung soll zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele beitragen: die Emissionen von Treibhausgasen in Deutschland sollen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um mindestens 65 Prozent sinken, bis 2045 soll weitgehende Treibhausgasneutralität erreicht werden.
Die Rückgewinnung von ungenutzter Wärme kann einen erheblichen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leisten. Es gibt bereits Supermärkte, die ganz ohne zusätzliche Heizung auskommen.
Von der Klimatisierung von Büroräumen und Rechenzentren über den Transport und die Lagerung verderblicher Waren bis zur Kühlung von Flüssigkeiten für Fertigungsprozesse im Rahmen der Industriekälte: Der Energiebedarf von Klima- und Kälteanlagen ist groß.
Ganz gleich, ob Zuhause im eigenen Kühlschrank oder bei einer komplexen, industriellen Anlage: Die Kälteerzeugung unterliegt in vielen Fällen dem immer gleichen Grundprinzip, bei dem ein thermodynamischer Kreislaufprozess einem Raum oder einer Umgebung Wärme entzieht.