Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Nährstoff

Wasser

Nährstoffe

Für Algen und andere Wasserpflanzen sind Stickstoff und Phosphor die wesentlichen Nährstoffe für das Wachstum. Zu hohe Konzentrationen dieser Nährstoffe führen zu einem übermäßigen Wachstum (Eutrophierung). Die Fließgewässer transportieren den Stickstoff und Phosphor bis in die Meere.

zuletzt aktualisiert am
Wasser

Abwassertechnikforschung

Das UBA in Berlin-Marienfelde: Abwasserzugang-Siebanlage

Abwassertechnikforschung will dazu beitragen, Techniken zu entwickeln oder zu verbessern, um verunreinigtes Wasser so zu behandeln, dass es in den natürlichen Wasserkreislauf rückgeführt werden kann oder zur Bewässerung oder technische Zwecke nutzbar ist. Dabei gewinnt die Nutzung des im Abwasser vorhandenen Ressourcenpotentials, etwa zur Energiebereitstellung, eine immer größere Rolle.

zuletzt aktualisiert am
Wasser

Gewässertyp 2015 - Salzreiches Wattenmeer

Priel

Das "Salzreiche Wattenmeer" ist der Gewässertyp des Jahres 2015. Fachleute bezeichnen diese Gewässer als "Euhalines Wattenmeer"

zuletzt aktualisiert am
Boden | Fläche, Landwirtschaft

Schadstoffe in Böden

Foto von selbt gebauten Bodenfiltern.

Schadstoffe sind in Böden allgegenwärtig. Sie können z. B. aus Industrie, Landwirtschaft, Verkehr und privaten Haushalten stammen, aber auch aus natürlichen Quellen. Wenn sich Schadstoffe im Boden anreichern, können sie zu einem Risiko für den Mensch und die weitere Umwelt werden.

zuletzt aktualisiert am

Flusseinträge und direkte Einträge in die Nordsee

Die Nordsee wird unter anderem durch Einträge von Nährstoffen und Schwermetallen belastet. Sowohl die wasserbürtigen Nährstoff- wie auch die Schwermetallfrachten aus dem deutschen Nordseeeinzugsgebiet haben sich seit Mitte der 1990er Jahre bis heute deutlich verringert. In den letzten Jahren bleiben die Einträge von Nährstoffen und Schwermetallen jedoch auf einem gleichbleibenden Niveau.

zuletzt aktualisiert am

Zustand der Seen

Seen bieten mit Uferzonen, freien Wasserkörpern und Seeboden viel Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Nach den EU-Kriterien der Wasserrahmenrichtlinie waren 2021 24,7 % der deutschen Seen in einem „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand. Das ökologische Gleichgewicht vieler Seen ist durch zu hohe Nährstoffeinträge, die Nutzung der Ufer und die Auswirkungen des Klimawandels bedroht.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t44927de