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Meeresschutzgebiet

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Schadstoffe in der Antarktis

Der Schein trügt – auch im reinen Weiß der Polarlandschaft lassen sich bereits viele Schadstoffe nachweisen.

Schadstoffe können lange in der Umwelt verweilen und über lange Strecken transportiert werden. Sogar in entlegenen Regionen wie der Antarktis wurden sie schon nachgewiesen. Dort können sie sich entlang der Nahrungskette anreichern und schädliche Auswirkungen in den Umweltorganismen hervorrufen. Dadurch stellen sie ein Risiko für die sensiblen Ökosysteme der Antarktis dar.

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Meer vor der Antarktis wird größtes Meeresschutzgebiet weltweit

vor einem Eisberg springen Pinguine aus dem Meerwasser und tauchen spritzend wieder ein

Das Rossmeer vor der Küste der Antarktis wird das weltweit größte Meeresschutzgebiet. Darauf haben sich die 24 Mitgliedsstaaten des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR-Konvention) und die EU am 28. Oktober 2016 nach jahrelangen zähen Verhandlungen geeinigt. Ein großer Erfolg für den Schutz der Antarktis – allerdings zunächst auf 35 Jahre begrenzt.

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Schutzgebiete unter der CAMLR-Konvention

Die Weltmeere sind zunehmend bedroht. Überfischung, Umweltverschmutzung und der globale Klimawandel tragen seit Jahrzehnten zu einer erheblichen Verschlechterung der marinen Lebensumwelt bei. Das Südpolarmeer ist einer der letzten relativ unbeeinflussten Ozeane. Meeresschutzgebiete können helfen, die fragile Meeresumwelt zu bewahren.

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Antarktische Schutzgebiete

Das Bild zeigt eine Bucht in der Antarktis. Auf dem dunklen Wasser schwimmen Eisschollen. Im Hintergrund begrenzen Berge die Bucht.

Das Antarktisvertragssystem stellt die antarktische Umwelt unter einen besonderen Schutz. Im Rahmen des Umweltschutzprotokolls (USP) beziehungsweise des Übereinkommens zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR-Konvention) erfahren außerordentlich sensible oder schützenswerte Gebiete an Land beziehungsweise im Wasser einen speziellen Schutz.

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Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis

Antarktischer Krill

Angesichts des wachsenden Interesses an der Nutzung der Ressourcen der Antarktis wurde am 20. Mai 1980 das Übereinkommen über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (Convention on the Conservation of Antarctic Marine Living Resources, CAMLR-Konvention) beschlossen. Das Übereinkommen trat am 7. April 1982 in Kraft.

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Kurzlink: www.uba.de/t41587de