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Löschmittel

Chemikalien

PFAS-haltige Feuerlöschschäume: Leitfaden soll Orientierung geben

Zwei Feuerwehrleute löschen ein Feuer mit Schaum.

Die Verwendung einiger Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) in Feuerlöschschäumen ist Gegenstand mehrerer chemikalienrechtlicher Regelungen. Langfristig ist demnach eine Umstellung auf fluorfreie Schaummittel eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Maßnahme, die jedoch auch Fragen aufwirft. Der Leitfaden des Umweltbundesamtes soll hier Orientierung bieten.

Chemikalien

Unterstützung der EU-Beschränkung von PFAS in Feuerlöschschäumen

Ein Feuerwehrmann hält den Schlauch, aus dem Schaumlöschmittel quillt, im Hintergrund ist Feuer

Die wissenschaftlichen Ausschüsse der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) und Ausschuss für sozioökonomische Analyse (SEAC), haben ihre Stellungnahmen zum Beschränkungsvorschlag verabschiedet und unterstützen eine EU-weite Beschränkung von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in Feuerlöschschäumen.

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Risikomanagementmaßnahmen für PFC

Es gibt verschiedene Möglichkeiten PFC zu regulieren und somit die Emissionen für Mensch und Umwelt zu vermindern. Das UBA erarbeitet EU-weite Regulierungsvorschläge. Zusätzlich führt das UBA Dialoge mit der Industrie, um freiwillige Maßnahmen zum Umstieg auf fluorfreie Alternativen zu unterstützen.

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PFAS in Feuerlöschmitteln

Ein Feuerwehrmann hält den Schlauch, aus dem Schaumlöschmittel quillt, im Hintergrund ist Feuer

Derzeit werden noch vielfach PFAS in Feuerlöschschäumen eingesetzt. Das UBA empfiehlt aufgrund ihrer besorgniserregenden Eigenschaften, fluorfreie Alternativen einzusetzen. Fluorhaltige Löschmittel sollten nur bei Bränden eingesetzt werden, bei denen bisher keine wirksame Alternative existiert.

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Kurzlink: www.uba.de/t24269de