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Cyanobakterien

Wasser

Badegewässer

Badesee mit Baumstamm zum Sitzen im Bildvordergrund.

Badegewässer sind Seen, Flüsse und die Küsten von Nord- und Ostsee. Im Unterschied zu künstlich angelegten Schwimm- und Badebecken sind sie also Gewässer oder Teile davon, die am natürlichen Wasserkreislauf teilhaben. In Deutschland gibt es rund 2.000 offiziell gemeldete Badegewässer.

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Chemikalien

Testsysteme im Ökotoxikologielabor

Das Ökotoxikologielabor setzt aquatische Biotestverfahren gemäß EU-Prüfrichtlinien für Chemikalien (Prüfmethodenverordnung) und OECD Test Guidelines ein, um die Wirkung von Chemikalien und Gemischen auf Wasserorganismen zu bestimmen. In diesen Biotests werden Wasserorganismen als sogenannte Testsysteme eingesetzt. Mit seiner Arbeit hilft das Ökotoxikologielabor, die Gefahren neuer Chemikalien und

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Wasser

Trinkwasser

Zwei Hände werden in einen Wasserstrahl gehalten. Im Hintergrund scheint die Sonne

Der Mensch besteht je nach Alter zu 50 bis 70 Prozent aus Wasser. Er scheidet es immer wieder aktiv aus und braucht daher regelmäßig Nachschub. Zwei Liter Wasser sollte eine erwachsene Person durchschnittlich pro Tag trinken. Sauberes Wasser braucht man ebenso zum Zubereiten von Speisen und Getränken, zur Körperpflege, zum Abwaschen oder zum Wäsche waschen – im Mittel 120 Liter pro Person und Tag.

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Qualität von Badegewässern

In deutschen Badegewässern lässt es sich gut baden. Seit dem Jahr 2001 stuft die Europäische Union die Qualität von mehr als 90 % dieser Gewässer durchgehend als gut oder ausgezeichnet ein. Im Jahr 2024 erreichten 90,5 % aller Badegewässer eine ausgezeichnete und weitere 6,2 % eine gute Qualität. Lediglich etwa 0,4 % aller Badegewässer wurden als mangelhaft eingestuft.

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