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Antarktis

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Geologie der Antarktis

Im Vordergrund läuft eine große Gruppe Pinguine auf die Kamera zu. Im Hintergrund sieht man Berge.

Betrachtet man die kilometerdicken Eispanzer, die heute auf dem antarktischen Kontinent liegen, fällt es schwer, zu glauben, dass die Antarktis einst ein fruchtbares Land und völlig eisfrei war. Vor etwa 170 Millionen Jahren gehörte Antarktika noch zum Großkontinent Gondwana - bis dieser zerbrach, die Antarktis nach Süden driftete und langsam zu vereisen begann.

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Geographie der Antarktis

Auf der linken Seite des Bildes sieht man antarktisches Meer, von rechts ragt eine Schelfeisplatte hinein.

Karten der Antarktis können bei weitem nicht die geographische Vielfalt der Region wiedergeben. Unter dem mächtigen Eispanzer liegen kilometerhohe Gebirge mit tief zerklüfteten Schluchten verborgen. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten bilden sich mit dem Meereis immer wieder neue Küstenlinien - die genaue Fläche ändert sich stetig.

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Satellitengestütztes Pinguinmonitoring

Zügelpinguine brüten auf einem Erdhügel. Im Hintergrund sieht man Meer und große Eismassen.

Klimaänderungen entlang der Antarktischen Halbinsel führen derzeit zu großräumigen Veränderungen von Pinguinpopulationen. Großskalig ist dieses Phänomen nur mit Hilfe der Fernerkundung erfassbar. Das UBA setzt sich für ein antarktisweites Pinguinmonitoring ein und hat die dafür erforderlichen Methoden entwickelt.

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Umweltmonitoring auf King George Island

Eine Forschungsstation auf der Fildes Halbinsel in der Antarktis.

King George Island ist die größte der Südshetlandinseln und beherbert wegen der guten Erreichbarkeit von Südamerika aus mittlerweile 14 Forschungsstationen und Hütten von rund einem Dutzend Nationen. Bau und Betrieb dieser Stationen erfordern erhebliche logistische Aktivitäten, die die Umwelt belasten. Ein Umweltmonitoring soll helfen, Probleme zu erkennen und zu lösen.

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Monitoringprojekte in der Antarktis

Im Vordergrund laufen Touristen in Funktionskleidung auf steinigem Strand. Im Hintergrund sieht man große Eismassen.

Das Umweltbundesamt bewertet die möglichen Umweltauswirkungen menschlicher Tätigkeiten in der Antarktis. Hierzu gehören Forschungsvorhaben genauso wie Kunstprojekte, touristische Segeltörns oder Reisen mit journalistischem Hintergrund. Umweltmonitoring ist ein wichtiges Werkzeug, um mögliche Effekte der verschiedenen Aktivitäten einzuschätzen.

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Wasser

Die Antarktis - Extreme am südlichen Ende der Welt

Abgebildet ist eine Karte der Antarktis.

„„Man stelle sich ein Land vor, so groß wie Australien und Europa zusammen. Sonniger als Kalifornien und kälter als das Gefrierfach eines Kühlschranks. Trockener als Arabien und höher als die Schweiz. Leerer als die Sahara. Es gibt nur einen Ort auf der Welt, auf den diese Beschreibung zutrifft: die Antarktis – dieser fremde, aber wunderschöne Kontinent im untersten Teil der Erde.”
J. M. DUKERT

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Nicht-heimische Arten

Schiff in der Antarktis

Die Antarktische Halbinsel und Teile der Westantarktis sind für antarktische Verhältnisse klimatisch begünstigt. Hier finden deshalb vielfältige menschliche Aktivitäten zu Forschungs- aber auch Tourismuszwecken statt. Zusammen mit der messbaren Klimaerwärmung ist diese Region deshalb aber auch besonders durch die Einschleppung und Etablierung nicht-heimischer Arten gefährdet.

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Antarktis

Im fast schwarzen Wasser schwimmt ein hellblau anmutender Eisberg. Der Himmel wirkt grau und trist.

Roald Amundsen sagte: "Wir müssen uns immer in Dankbarkeit und Bewunderung der ersten Seefahrer erinnern, die ihre Schiffe durch Stürme und Nebel steuerten und unser Wissen über das Land aus Eis im Süden vermehrt haben." Seit der Entdeckung der Antarktis ist unser Wissen stetig gewachsen - aber auch unsere Verantwortung für das fragile Ökosystem.

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Kurzlink: www.uba.de/t414de