Publikationen
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25 Jahre Umweltbewusstseinsforschung im Umweltressort
Das Hintergrundpapier nimmt das 25-jährige Jubiläum der Umweltbewusstseinsstudie zum Anlass, um auf langfristige Entwicklungen zurückzublicken und einige aktuelle Ergebnisse vorzustellen. In der repräsentativen Umfrage aus dem Jahr 2020 bewerteten 65 % der Befragten den Umwelt- und Klimaschutz als sehr wichtig (ähnlich wie in der Befragung 2018).
Unterstützung der Erarbeitung einer Verwaltungsvorschrift zum angemessenen Sicherheitsabstand
Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Erarbeitung einer „Technischen Anleitung (TA) Abstand“ fachlich zu unterstützen.
High-Sustainability-Gründerfonds
Für das Erreichen von Klimaschutzzielen und die Bewältigung von ökologischen Herausforderungen sind innovative grüne Start-ups von zentraler Bedeutung. Im Rahmen der bestehenden Gründungsförderprogramme können sie jedoch nicht wirksam unterstützt werden.
Stickstoff: Zu viel des Guten!
„Stickstoff: Zu viel des Guten!“ unter diesem Titel veranstalteten BMU und UBA von 2018 bis 2020 einen Dialog mit Bürger*innen, der Empfehlungen für ein „Aktionsprogramms zur integrierten Stickstoffminderung“ entwickelte.
Der Europäische Emissionshandel
Warum gibt es den Europäischen Emissionshandel und wie funktioniert er? Was ist der Unterschied zum nationalen Emissionshandel in Deutschland? Und welche weiteren Instrumente gibt es, um unser Klima zu schützen? Das erläutern die Unterrichtsmaterialen des Umweltbundesamtes für die Klassenstufen 9 und 10.
In der PDF-Datei enthalten ist:
Treibhausgasneutralität in Kommunen
Immer mehr Kommunen setzen sich ambitioniertere Klimaschutzziele. Einige wollen bereits bis 2035 Treibhausgasneutralität erreichen – in der kommunalen Zielstellung meist als Klimaneutralität bezeichnet. Doch wann ist eine Kommune treibhausgasneutral und wie kann dies transparent nachgewiesen werden?
Ökonomische Indikatoren von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz – Aktualisierung 2021
Welche wirtschaftlichen Impulse gehen von Energieeffizienzmaßnahmen aus? Wie haben sich beispielsweisedie Investitionen in die energetische Gebäudesanierung in den letzten Jahren entwickelt? Wie viele Menschenfinden durch die Gebäudesanierung Arbeit, wenn man vorgelagerte Produktionsbereiche mitrechnet? Wiehoch sind die Umsätze mit Gütern zur Steigerung der Energieeffizienz?
Überarbeitung der Emissionsfaktoren für Luftschadstoffe in den Branchen Zementklinkerproduktion und Glasherstellung
NFR 2.A.1 und NFR 2.A.3
Im Projekt „Überarbeitung der Emissionsfaktoren für Luftschadstoffe in den Branchen Glasherstellung und Zementklinkerproduktion (NFR 2.A.1 und 2.A.3)“ wurden in einem Teilbericht Ergebnisse für die Glasindustrie vorgelegt. Die Forderung, Emissionsfaktoren in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und zu aktualisieren, kann damit für diese Branche erfüllt werden.
Entwicklung eines ökotoxikologischen Bewertungsansatzes für Böden auf Basis der bioverfügbaren Fraktion von Schadstoffen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Filter- und Puffereigenschaften von Böden
In der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sind für einige anorganische Schadstoffe Vorsorgewerte bezogen auf die jeweiligen Gesamtgehalte des Schadstoffs im Boden festgeschrieben. Ziel dieses Forschungsvorhaben war es darzustellen, ob es generell möglich ist, die bioverfügbaren Anteile eines Schadstoffes bereits bei der Ableitung von Vorsorgewerten zu berücksichtigen.
Von der Idee zum Konzept
Konsumpraktiken und Gewohnheiten sind in einer modernen Gesellschaft vielfältig. Eine/n typische/n Verbraucher/in gibt es nicht; verschiedene soziale Merkmale wie Alter, Einkommen, Geschlecht, Wertvorstellungen bestimmen die soziale Wirklichkeit und auch die Chancen der Teilhabe. Bei der Kommunikation über Abfallvermeidung sollten dies berücksichtigt werden.
Identifizierung soziologischer Bestimmungsfaktoren der Abfallvermeidung und Konzipierung einer zielgruppenspezifischen Kommunikation
Trotz zahlreicher Bemühungen zur Stärkung der Abfallvermeidung verbleibt das Abfallaufkommen weiterhin auf einem hohen Niveau. Das Vorhaben untersuchte mit einem sozialwissenschaftlichen Methodenmix, der u.a.
Branchen und Berufe für den Übergang in eine Green Economy
Können Branchen und Berufe identifiziert werden, die zu wesentlichen Teilen bereits an der Transformation zu einer Green Economy mitwirken oder die sich in der Transformation befinden? Um welche Branchen handelt es sich und wodurch zeichnet sich die Struktur der Berufe, Qualifikationen und Tätigkeiten in diesen Branchen aus?