Publikationen
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Schwerpunkte 2011
Gründungsauftrag des Umweltbundesamtes ist die wissenschaftsbasierte Politikberatung. Probleme frühzeitig identifizieren, aktuelle Umweltbelastungen ebenso wie absehbare oder mögliche Umweltgefahren ermitteln und Lösungsvorschläge erarbeiten, wie diesen Gefahren begegnet werden kann, gehören zu den Kernaufgaben des Umweltbundesamtes.
EMAS-Umwelterklärung des Umweltbundesamtes 2011
Seitdem wir 2001 EMAS an unserem damaligen Dienstsitz in Berlin-Grunewald einführten, haben wir viele Erfahrungen mit dem betrieblichen Umweltmanagement gemacht. Nach und nach haben wir die gewonnenen Erkenntnisse genutzt, EMAS UBAweit anzuwenden und an allen relevanten Standorten zu etablieren.
Luftqualität 2010
Seit dem 1.1.2010 sind die verschärften Grenzwerte für Stickstoffdioxid einzuhalten: Die Jahresmittelwerte dürfen den Wert von 40 μg/m3 nicht überschreiten, 1-Stundenwerte über 200 μg/m3 sind höchstens 18mal im Kalenderjahr zugelassen. An etwa 56 Prozent der städtisch verkehrsnahen Stationen lagen im Jahr 2010 die NO2-Jahresmittelwerte über 40 μg/m3.
Zusammenstellung und Bewertung von Probennahmeverfahren für den vorsorgenden und nachsorgenden Bodenschutz sowie die Abschätzung der Messunsicherheit für die Probennahme
In dem vorliegenden Gutachten wurden folgende Aufgabenstellungen bearbeitet, sodass zwei Teile vorliegen: Teil 1: Zusammenstellung und Bewertung von Probennahmeverfahren für den vorsorgenden und nachsorgenden Bodenschutz (Bearbeiter: Dr. Jeanette Holz, LUFA Rostock der LMS). Teil 2: Abschätzung der Messunsicherheit für die Probennahme (Bearbeiter: Dr.
Legionellen: Aktuelle Fragen zum Vollzug der geänderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
Bereits die alte Fassung der Trinkwasserverordnung von 2001 forderte, dass öffentlich genutzte Gebäude auf Legionellen untersucht werden müssen. Dies galt für alle Gebäude, in denen Wasser für die Öffentlichkeit abgegeben wird, also beispielsweise Schulen, Kindergärten oder Krankenhäuser.
UN ECE-Convention on long-range transboundary air pollution - Task Force on Reactive Nitrogen
By signing the Göteborg protocol in 1999 and by adopting the NEC directive 2001/81/EC of the European Parliament and the Council in 2001, Germany accepted the obligation to adhere to a national limit of 550 kt per year for the emissions of ammonia (NH3) and not to exceed this limit as of the year 2010.
Vermeidung von Tierversuchen
Seit 1974 erstellt das Umweltbundesamt die Umweltforschungsdatenbank. Sie enthält Beschreibungen umweltrelevanter Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz).
Environmentally Harmful Subsidies in Germany
For many years, the German public have regarded environmental protection as one of the most important problems in Germany. People attach great importance to the quality of environmental assets – such as climate, water, soil or air.
Nutzung der Potenziale des biogenen Anteils im Abfall zur Energieerzeugung
Abfallwirtschaftliche Maßnahmen liefern bei effektiver Verfahrensgestaltung einen wichtigen Beitrag zur Energieerzeugung. Da Abfälle neben dem fossilen Kohlenstoffanteil einen hohen Anteil Kohlenstoff biogenen Ursprungs enthalten, sind Emissionen aus der Behandlung dieser Abfälle als klimaneutral zu bewerten.
Kohlendioxidemissionen der emissionshandelspflichtigen Anlagen im Jahr 2010
Die emissionshandelspflichtigen Anlagen in Deutschland stießen im Jahr 2010 rund 454 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus. Das sind sechs Prozent mehr als im Jahr 2009 - dem Jahr der Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem Rekordtief an CO2-Emissionen.
Die Elbe: Schifffahrt und Ökologie im Einklang?
Die Elbe ist – wie alle anderen großen Flüsse Deutschlands – eine Bundeswasserstraße. Seit Jahren diskutieren Verkehrs-, Wasser- und Umweltverwaltungen untereinander und mit Schifffahrts- und Umweltverbänden, ob und wie sich die Binnenschifffahrt an der Elbe mit ökologischen Anforderungen in Einklang bringen lässt.
Climate Relevance of the Waste Management Sector
Waste management measures make a major contribution to cost-effective reduction of greenhouse gases. The necessary steps for restructuring towards a “climate-friendly waste management sector” are known, and reliable recycling and waste treatment techniques are available.