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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Presse

Pressemitteilungen

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Wirtschaft | Konsum

Wer bekommt den Blauen Engel-Preis 2014?

in einem Saal steht ein Sprecher auf der Bühne, im Hintergrund ist das Logo "Blauer Engel" und der Schriftzug "Blauer Engel-Preis" zu sehen

Die Auszeichnung wird in diesem Jahr für besonderes unternehmerisches Engagement im Umwelt- und Gesundheitsschutz vergeben. Drei Unternehmen sind nominiert.

Klima | Energie, Gesundheit

Neue Anforderungen an alte Öfen

Über verschneiten Dächern qualmen etliche Schornsteine

Alte Holzöfen und -heizkessel verursachen einen erheblichen Ausstoß an Feinstaub und zahlreichen anderen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Deshalb gelten ab 1. Januar 2015 neue Grenzwerte für die Staub- und Kohlenmonoxidemissionen von alten Holzheizkesseln und -öfen.

Das UBA

Heinrich Freiherr von Lersner gestorben

Heinrich von Lersner präsentiert 1981 asbestfreie Bremsbeläge, die mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet wurden.

Der erste Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Heinrich Freiherr von Lersner ist am Dienstag, 26. August 2014 in Berlin verstorben. Der am 14. Juli 1930 in Stuttgart geborene von Lersner leitete das UBA 21 Jahre.

Abfall | Ressourcen

Wer macht am meisten Abfall?

Eine schwarze Tonne, aus der Restmüll herausquillt.

Deutschland ist ein bedeutendes Importland für Abfall. Ein Grund: Die deutsche Abfalltechnik ist auf einem hohen Niveau, für manche Stoffe gibt es hier die besten Entsorgungsverfahren.

Verkehr

E-Räder – eine (kleine) Mobilitätsrevolution

Elektrofahrrad in der Natur

Das UBA hat Städte und Gemeinden ermutigt, den Umstieg vom Auto auf Elektro-Räder zu erleichtern. E-Räder sind ein wichtiger Baustein für die nachhaltige Mobilität von heute. Sie brauchen im Vergleich zum Auto nicht nur weniger Platz, sie sind auch deutlich preisgünstiger.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Gleiche Kraft mit weniger Aufwand

eine Frau saugt Staub

Am 1. September 2014 treten neue Vorgaben für Staubsauger in Kraft. Für Verbraucher bringt sie viele Vorteile. Die Geräte müssen weniger Strom verbrauchen und robuster gebaut sein.

Wasser

Fracking jetzt regulieren

Schematische Darstellung einer Schiefergasbohrung mit Bohrturm und verschiedenen Gesteinsschichten, in die das Wasser-Chemikalien-Gemisch mit Hochdruck gepumpt wird.

Das UBA drängt auf eine rasche Regulierung der Fracking-Technologie: Fracking ist und bleibt eine Risikotechnologie – und braucht daher enge Leitplanken zum Schutz von Umwelt und Gesundheit. Solange sich wesentliche Risiken dieser Technologie noch nicht sicher vorhersagen und damit beherrschen lassen, sollte es in Deutschland kein Fracking zur Förderung von Schiefer- und Kohleflözgas geben.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de