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Regelungen

Zwei Hände werden in einen Wasserstrahl gehalten. Im Hintergrund scheint die Sonne

PFC im Trinkwasser

Für eine Reihe poly- und perfluorierter Verbindungen (PFC) bestehen toxikologisch begründete Konzentrationsobergrenzen für Trinkwasser. Meist werden diese deutlich unterschritten. Nur bei lokalen Kontaminationen kommt es vereinzelt zu Befunden in Trinkwasser. Ein flächendeckendes Monitoring wird derzeit nicht durchgeführt. weiterlesen

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Ein brunnen

PFC-Überwachung im Grundwasser und Geringsfügigkeitsschwellen

In Deutschland erfolgt derzeit noch kein einheitliches flächendeckendes Monitoring von PFC an Grundwassermessstellen. Derzeit werden in 15 Bundesländern anlassbezogen PFC im Grundwasser untersucht. Diese Untersuchungen finden in der Regel an Messstellen statt, in deren Einzugsgebiet PFC-Belastungen bekannt sind wie z.B. in der Nähe von Militär- und Industriestandorten, Brandflächen oder Flughäfen. weiterlesen

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Abfall von oben

Regelungen zu PFC in Abfällen und Recyclingstoffen

Einige PFC werden in der Stockholm-Konvention für POPs (persistente organische Schadstoffe) reguliert. Die neu gefasste europäische Verordnung über persistente organische Schadstoffe (EU POP-Verordnung) dient der Umsetzung des Stockholmer Übereinkommens und des POP-Protokolls der UNECE. Die EU POP-Verordnung enthält neben Regelungen zur Herstellung und Verwendung auch abfallbezogene Bestimmungen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt