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Unternehmen

Machen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte umweltfreundlicher und sammeln Sie dafür Pluspunkte bei Ihrer Kundschaft und sparen Sie Betriebskosten für Energie und Rohstoffe. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Zum Beispiel mit dem betrieblichen Umweltmanagement, dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem Umweltinnovationsprogramm, mit dem Sie mit Fördergeldern Umweltinnovationen in Ihren Betrieb einführen können. Sie wollen Auftragnehmer des UBA werden? Hier finden Sie auch unsere Ausschreibungen.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Luft, Abfall | Ressourcen, Wasser

Schadstofffreisetzungen in die Umwelt auf einen Blick

Kläranlage

Auf www.thru.de finden Sie eine ausführliche Datenbank zu Emissionen und entsorgten Abfallmengen von Industriebetrieben in Deutschland, die diese jährlich dem Umweltbundesamt berichten. Einen Überblick über den Umfang dieser Datenbank gibt eine für die Berichtsjahre 2007 bis 2023 aktualisierte Broschüre, welche die Daten in kompakter Weise darstellt.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umweltinnovation im Steinbruch

Abgebrochenes Gestein in einem Steinbruch

Die MSW Mineralstoffwerke Südwest GmbH & Co. KG hat mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms die Ressourceneffizienz ihres Steinbruchs in Mönsheim (Baden-Württemberg) von etwa 65 auf über 90 Prozent erhöht. Mit einem neuen Verfahren kann der abgebaute Kalkstein besser von anhaftendem Lehm gereinigt werden, es fällt weniger Ausschuss an.

Wirtschaft | Konsum

Kalkwerke können mit halbem Energieverbrauch mahlen

Maschine zum Mahlen von Kalk

Auch beim Mahlen von Branntkalk für die Industrie, Lebensmittel- und Stahlherstellung kann noch viel Strom gespart werden: Mit einer innovativen, energieeffizienten Mahlanlage gelang es in einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms in der ersten Betriebsphase, 40 Prozent des Stroms einzusparen. Durch weitere Optimierungen mit dem Anlagenhersteller sollen 50 Prozent erreicht werden.

Wirtschaft | Konsum

Metallbearbeitung: PECM-Verfahren spart 80 Prozent Energie

Maschine in einer Werkshalle

Hochfeste metallische Werkstoffe sind zum Beispiel für den Gasturbinen-Bau gefragt. Sie mit Bohren, Drehen oder Schleifen zu bearbeiten, kostet jedoch viel Zeit und Energie. Sowohl der Zeit- als auch der Energieaufwand konnten jetzt in einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms auf ein Fünftel gesenkt werden: mit dem neuen Bearbeitungsverfahren „elektrochemischer Abtrag“ (PECM-Verfahren).

Verkehr

Vernetzt unterwegs: Gute Beispiele aus deutschen Städten

Direkt neben einer Straßenbahn-Haltestelle stehen Mietfahrräder bereit

Ohne eigenen Pkw mobil sein? Für jeden Anlass einfach das passende Verkehrsmittel nutzen? Ein Zugangsmedium für alle Verkehrsmittel und am Ende des Monats eine gemeinsame Abrechnung für alle zurückgelegten Wege erhalten? Funktioniert das? Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) zeigt integrierte – also multimodale – Angebote, die den ÖPNV mit Car- und Bikesharing verknüpfen.

Gesundheit

Ethanol-Feuerstellen belasten Innenraumluft

Ethanol-Feuerstelle in einem Wohnraum

Ethanol-Feuerstellen werden in Haushalten immer beliebter. Sie sind dekorativ und erzeugen Wärme. Da sie keine Abgasführung besitzen, ist auch keine Abnahme durch den Schornsteinfeger nötig. Auf den ersten Blick ist dies zunächst ein Vorteil und macht die Verwendung von Ethanol-Feuerstellen attraktiv, doch beim Verbrennen des Bioethanols entstehen Schadstoffe, die die Innenraumluft belasten.

Wirtschaft | Konsum

Drei Viertel weniger Wasserbedarf beim Glasschleifen

spritzendes Kühlwasser in einer Schleifmaschine

Drei Viertel beziehungsweise 11.000 Kubikmeter pro Jahr weniger Frischwasser als früher benötigen die CNC-Glasschleifmaschinen der Firma Hecker Glastechnik in Dortmund. Mit Hilfe des Umweltinnovationsprogramms wurde eine neue Abwasseraufbereitungsanlage installiert, die auch Feinstpartikel abscheidet. So kann das Wasser erneut zur Kühlung der Maschinen eingesetzt werden.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

UBA leitet Projekt zur Förderung von Ecodesign im Ostseeraum

Pflanzenfasern werden von einer Maschine verarbeitet

Beim Design von Produkten und Produkt-Service-Systemen wird noch zu wenig auf die Umweltauswirkungen geachtet. Das Projekt „EcoDesign Circle“ unter Federführung des UBA zielt darauf ab, die Kompetenzen der Designzentren, Fachleute und Dozenten im Bereich des Ökodesigns zu fördern. Finanziert wird es vom EU-INTERREG-Programm für den Ostseeraum.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Klimafreundliche Supermärkte: Neue Info- und Fortbildungsangebote

ein Gang in einem Supermarkt entlang eines Kühlregals

Wie können sowohl geplante als auch schon vorhandene Supermärkte so gestaltet werden, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen und ohne klimaschädliche Kältemittel auskommen? Sieben neue Veröffentlichungen aus dem EU-Projekt „SuperSmart“ liefern umfangreiche Informationen. Interessierte können zudem an kostenlosen Fortbildungen teilnehmen oder an den Kriterien für ein neues Label mitarbeiten.

Kurzlink: www.uba.de/t86298de