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Das Balkendiagramm zeigt, welche Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Umwelt die jungen Befragten als die wichtigsten erachten. Die meiste Zustimmung bekommt mit 38 Prozent das Argument, dass Onlineshopping viele Umweltbelastungen verursacht. Ein Drittel sieht eine Gefahr darin, dass Menschen den Kontakt zu Natur und Umwelt verlieren, wenn immer mehr online geschieht.

Abbildung 13: Die wichtigsten Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Umwelt

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Gezeigt werden im Balkendiagramm die Ergebnisse zu der Frage, inwiefern sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirken können. 65 Prozent der Jugendlichen sind der Ansicht, dass ohne Umwelt- und Klimaschutz künftige Generationen durch Umweltprobleme massiv belastet werden. Als zweitwichtigstes Argument werden von 56 Prozent gesündere Lebensbedingungen für alle Menschen gesehen.

Abbildung 12: Wie sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirkt

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Das Balkendiagramm zeigt, welche Maßnahmen die Jugendlichen als die wichtigsten in der Umwelt- und Klimapolitik erachten. Etwas mehr als die Hälfte denkt, dass eine finanzielle Unterstützung von umwelt- und klimafreundlichen Produkten und Verhaltensweisen am besten dazu beitragen kann. Fast ebenso viele (46 Prozent) glauben, dass die Verursacherinnen und Verursacher von Umwelt- und Klimaschäden stärker zur Verantwortung gezogen werden sollten.

Abbildung 11: Die wichtigsten Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm stellt dar, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen genug oder nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz leisten. Umweltverbände führen mit 70 Prozent die Statistik an. Die Hälfte der Befragten findet, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genug tun. Alle anderen Akteure tun der Meinung der Jugendlichen nach zu wenig für Umwelt- und Klimaschutz.

Abbildung 10: Wer tut genug für den Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm veranschaulicht, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen einen wichtigen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Aus einer Liste konnten sie drei Akteure wählen. Dabei sieht die Mehrheit (61 Prozent) jede und jeden Einzelnen in der Pflicht. Die Hälfte der Befragten sieht die Industrie, knapp gefolgt von der Politik, in der Verantwortung. 31 Prozent finden, dass Städte und Gemeinden einen Beitrag leisten können.

Abbildung 9: Die wichtigsten Akteure im Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm zeigt die Antwortergebnisse auf die Frage, an welchen politischen und gesellschaftlichen Engagementformen die Jugendlichen schon einmal teilgenommen haben. 57 Prozent haben in der Vergangenheit Onlineaktionen oder -petitionen unterstützt. Ein Drittel der Befragten nahm schon an Demonstrationen teil. In Natur- oder Umweltschutzgruppen arbeiteten 22 Prozent mit. Aktionstage haben bisher 15 Prozent organisiert, 12 Prozent sind außerdem in Parteien aktiv gewesen.

Abbildung 8: (So) viele haben sich schon politisch und gesellschaftlich engagiert

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Das Balkendiagramm zeigt die Gründe der Jugendlichen, nicht bei Fridays for Future mitzumachen. Mehrfachnennungen waren möglich. Die meisten (39 Prozent) nehmen an den Protesten nicht teil, weil sie in ihrem Leben gerade andere Herausforderungen zu bewältigen haben. Fast ebenso viele wollen den Unterricht nicht verpassen oder sehen sich nicht als Typ für derartige Aktionen (36 beziehungsweise 35 Prozent). 28 Prozent sind der Meinung, dass sie die Schule nicht schwänzen dürfen.

Abbildung 7: Was davon abhält, bei Fridays for Future mitzumachen

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Das Balkendiagramm zeigt die Gründe der jungen Menschen, bei Fridays for Future mitzumachen. Mehrfachnennungen waren möglich. An oberster Stelle steht mit 67 Prozent, dass das Thema für ihre Zukunft eine große Bedeutung hat. 57 Prozent motiviert, dass sie etwas bewegen wollten. 42 Prozent der Jugendlichen liegt das Thema am Herzen und 35 Prozent wollen damit etwas Sinnvolles tun. Fast genauso viele (33 Prozent) glauben, dass sie durch ihr Verhalten andere positiv beeinflussen können.

Abbildung 6: Was dazu motiviert, bei Fridays for Future mitzumachen

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Drei Säulendiagramme zeigen die Antworten auf die Frage, ob die Jugendlichen bei Fridays for Future mitmachen. 23 Prozent nehmen teil und können sich zu 90 Prozent auch vorstellen, das in Zukunft weiterhin zu tun. 73 Prozent der Jugendlichen machen nicht mit, von ihnen können sich aber 46 Prozent eine künftige Teilnahme vorstellen.

Abbildung 5: Wie viele bei Fridays for Future mitmachen: bisher und in Zukunft

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Das Balkendiagramm zeigt die Zustimmung der jungen Befragten zu den gesellschaftlichen und politischen Fragen in Abbildung 3, diesmal jedoch nur die Anteile der Personen, die „voll und ganz“ oder „eher“ zugestimmt haben. Es wird die Veränderung der Befragungsergebnisse zwischen den Jahren 2017 und 2019 abgebildet. Der Anteil der Jugendlichen, denen es sehr wichtig ist, in einer Demokratie zu leben, hat sich um 3 Prozentpunkte von 90 auf 87 Prozent verringert.

Abbildung 4: Einstellungen zu gesellschaftlichen und politischen Fragen 2019 und 2017

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de