Auf 74 flüchtige organische Verbindungen (VOC) untersuchte UBA die Atemluft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Umwelt-Survey von 1990 bis 1992. Die Studie ergab, dass zahlreiche Verhaltensweisen und Umgebungsbedingungen die VOC-Belastung beeinflussen. Am Beispiel der C8-Aromaten ist zu erkennen, dass etwa das Berufsumfeld, die Wohnumgebung und das Rauchverhalten eine Rolle spielen. Aber auch Hobbys und sogar die Länge der Zeitungslektüre können die Qualität der Atemluft beeinträchtigen. Regelmäßiges Stoßlüften schafft Abhilfe.
Quelle: Umweltbundesamt
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