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Das Trinkwasser war zu Zeiten des KUS vergleichsweise leicht mit Metallen belastet

Tabelle zu den Elementgehalte im Trinkwasser und den Überschreitern

Die mittleren Gehalte an Blei, Cadmium, Kupfer, Nickel und Uran im Leitungswasser sind im Vergleich zu den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gering. Allerdings wurden beispielsweise in 9,4 Prozent der Stagnationsproben, die mindestens vier Stunden in den hauseigenen Wasserleitungen gestanden hatten, und in 1,8 Prozent der Zufallsproben Nickelkonzentrationen größer 20 Mikrogramm pro Liter gemessen. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung sind so festgelegt, dass man lebenslang zwei Liter Trinkwasser am Tag trinken kann, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen befürchten zu müssen.

Quelle: Umweltbundesamt
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