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Trinkwasser

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Anerkennung und Harmonisierung – 4MS-Initiative

Die vier EU-Mitgliedstaaten Deutschland, Frankreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland haben 2011 vereinbart, die Prüfungen zur hygienischen Eignung von Produkten im Kontakt mit Trinkwasser zu harmonisieren. Diese 4MS-Zusammenarbeit hat sich erfolgreich entwickelt und wird mit Blick auf eine Erweiterung nun als „4MS-Initiative“ (4MSI) bezeichnet. weiterlesen

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Chemikalien

Medienberichterstattung und Verbreitung PMT/vPvM Kriterien

Medienberichterstattung und Verbreitung PMT/vPvM Kriterien

Durch die Initiative des UBA wird die Gefährdung der Quellen unseres Trinkwassers durch persistente (in der Umwelt nur sehr langsam abbaubare) und gleichzeitig polare und "mobile" Stoffe problematisiert. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der Medienberichterstattung und -verbreitung von Journalist*innen, Regulierungsbehörden, Wissenschaftler*innen, NGOs und juristischen Gremien. weiterlesen

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Chemikalien

Anwendung der Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen

Anwendung der PMT/vPvM-Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen

Seit 2019 werden die PMT/vPvM-Kriterien im Rahmen der EU-Chemikaliengesetzgebung REACH breit angewendet, um persistente und mobile Stoffe zu identifizieren. Mehrere Stoffe wurden reguliert und 16 wurden von ChemSec in die SIN-Liste aufgenommen. Zurzeit untersucht ein Projekt, wie die Kriterien von der chemischen Industrie, den Regulierungsbehörden und der Wasserwirtschaft genutzt werden können. weiterlesen

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Chemikalien

Öffentliche Konsultation der PMT/vPvM-Kriterien

Öffentliche Konsultation der PMT/vPvM-Kriterien

Von 2016 bis 2019 führte das UBA mehrere öffentliche Konsultationen durch, um eine breite Zustimmung zu den PMT/vPvM-Kriterien sicherzustellen. Dies führte zur Veröffentlichung des Ergebnisses der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung der PMT/vPvM-Kriterien und Leitlinien für deren Bewertung unter REACH, die auf der 30. CARACAL in 2019 vorgestellt wurden (Dok. CACS/MS/19/2019; CARACAL-30) weiterlesen

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Chemikalien

Emergenz der PMT/vPvM-Kriterien

Emergenz der PMT/vPvM-Kriterien

Von 2009 bis 2015 entwickelte das UBA unter REACH Kriterien zur Identifizierung von Stoffen, die aufgrund ihrer inhärenten Stoffeigenschaften unsere Trinkwässer gefährden. Expert*innen und Behördenvertreter*innen waren sich damals einig, dass solche besonders besorgniserregenden Stoffe vorsorglich identifiziert werden müssen. Dies kann als die Emergenz der PMT/vPvM-Kriterien betrachtet werden. weiterlesen

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Chemikalien

PMT- und vPvM-Stoffe unter REACH

PMT-Wortwolke

PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Diese inhärenten Stoffeigenschaften ermöglichen eine Ausbreitung bis in die Ressourcen unserer Trinkwässer. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen. Registranten unter REACH müssen Emissionen in die Umwelt minimieren. weiterlesen

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Chemikalien

Mobile Chemikalien

PMT-Wortwolke

Erst seit ein paar Jahren wird das Gefährdungspotenzial persistenter (werden in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut) und zugleich polarer und „mobiler“ Chemikalien für die Ressourcen des Trinkwassers wissenschaftlich und regulatorisch problematisiert. Einmal emittiert (freigesetzt), verbleiben diese Stoffe in der aquatischen Umwelt und die Kontamination ist meist irreparabel. weiterlesen

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Neu

Daten zur Umwelt: Artikel zum Thema Wasser

Qualität des Trinkwassers aus zentralen Versorgungsanlagen

Das Trinkwasser größerer Trinkwasserversorger besitzt eine gute bis sehr gute Qualität. Bis zu 120.000 Messungen pro Parameter und Jahr im Berichtszeitraum von 2014 bis 2016 zeigen, dass nahezu alle mikrobiologischen und chemischen Qualitätsparameter mit Ausnahme weniger Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe zu mehr als 99 Prozent eingehalten wurden. Grenzwerte wurden nur vereinzelt überschritten. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt