Klimawandelanpassung im Blick – Welche Fortschritte machen wir?
UBA-Fachkonferenz am 16.09.2025 (13:00 Uhr) bis 17.09.2025 (14:00)
im Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
UBA-Fachkonferenz am 16.09.2025 (13:00 Uhr) bis 17.09.2025 (14:00)
im Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Was braucht ein kommunaler Hitzeaktionsplan und wo gibt es Unterstützungsbedarf? Diese und weitere Fragen sind mit der Zunahme von Hitzeperioden und ihren Auswirkungen in den vergangenen Jahren zunehmend relevanter geworden. Deshalb hat ein erstes bundesweites Forschungsprojekt kommunale Hitzeaktionspläne etwas genauer unter die Lupe genommen – mit bemerkenswerten Einblicken.
Die KomPass-Webseiten "Klimafolgen Deutschland" und "Anpassung auf Länderebene und in Handlungsfeldern" stellen dar, wie die Handlungsfelder der DAS vom Klimawandel betroffen sind und welche Maßnahmen zur Anpassung geeignet sind. Diese Webseiten wurden umfangreich aktualisiert.
Die Entwicklung von Zukunftsbildern ist eine Methode, um Planungsprozesse partizipativ zu gestalten und Akteure für notwendige Veränderungen zu mobilisieren. Im Projekt „Stralsund im Klimawandel“ wurde diese Methode eingesetzt, um auf Basis gemeinsamer Zukunftsvorstellungen Ideen für Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln und verschiedene Akteure für deren Umsetzung zu gewinnen.
Kommunen sind von Klimaveränderungen aufgrund verschiedener Faktoren unterschiedlich betroffen. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt daher die Durchführung von kommunalen Klimarisikoanalysen entlang von drei wesentlichen Schritten: Vorbereitung, Durchführung und Kommunikation der Ergebnisse. Zur Unterstützung gibt eine Handreichung Hinweise zum methodischen Vorgehen in Ergänzung der ISO 14091.
KomPass-Newsletter "Klimafolgen & Anpassung" Dezember 2025 ist online
120 Teilnehmende beleuchteten naturbasierte Lösungen am Beispiel der Schwammstadt. Eine integrierte Perspektive aus Forschung und Praxis standen dabei im Vordergrund. Gemeinsam wurden politik- und praxisrelevante Forschungsschwerpunkte und -fragen herausgearbeitet, die nun in künftige Forschungsagenden einfließen sollen.