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Landwirtschaft

Stickstoffüberschuss der Landwirtschaft seit 20 Jahren zu hoch

Ein Traktor bringt Gülle auf einem Feld aus

Die Landwirtschaft hat noch erheblichen Nachholbedarf bei der Minderung ihrer Stickstoffeinträge. Das zeigt die aktuelle Stickstoffflächenbilanz des Umweltbundesamtes mit ausgewerteten Daten bis 2017. Insgesamt liegt der durchschnittliche Stickstoffüberschuss der Flächenbilanz bei 77 Kilogramm pro Hektar und ist seit mehr als 20 Jahren praktisch unverändert.

UBA aktuell - Nr.: 6/2019

Liebe Leserin, lieber Leser, Klimawandel ist nichts, was erst in der Zukunft stattfindet und nur ferne Länder betrifft. Schon jetzt und hier in Deutschland sind die Folgen immer mess- und spürbarer. Mehr dazu im Schwerpunktbeitrag dieser Newsletterausgabe. Thema ist aber auch, was wir gegen die Erderhitzung tun können. Im Newsletter stellen wir Ihnen einige unserer Arbeitsergebnisse vor, zum Beispiel Studien, wie Deutschland und die EU bis zum Jahr 2050 treibhausgasneutral werden können und unser Konzept für einen klimaschonenden und lärmarmen Luftverkehr.
zuletzt aktualisiert am
Boden | Fläche

Der Wattboden

Bildmontage des Wattbodens mit einzelnen Bodenschichten im Untergrund

Am 5. Dezember ist traditionell der Internationale Tag des Bodens. Mit ihm wollen die Vereinten Nationen auf die Bedeutung der natürlichen Ressource Boden aufmerksam machen. Seit 2005 wird aus diesem Anlass in Deutschland der „Boden des Jahres“ ausgerufen. Der Boden des Jahres 2020 ist: Der Wattboden.

Klima | Energie

Wettbewerb „Blauer Kompass“ startet in neue Runde

Blaues Logo des Wettbewerbs 2020

Ob Begrünung des Bürodachs, Entsiegelung des Schulhofes, Anbau klimaangepasster Pflanzensorten in der Landwirtschaft oder Maßnahmen zum Hochwasserschutz – bereits zum vierten Mal zeichnet das UBA lokale und regionale Projekte aus, die konkret dazu beitragen, den Folgen des Klimawandels in Deutschland zu begegnen. Gesucht werden Projekte mit Weitsicht und vorausschauender Planung.

Wirtschaft | Konsum

Bundesumweltministerin und Präsidentin des Umweltbundesamtes vergeben Bundespreis Ecodesign 2019

Gruppenbild der Jury

Ein SeeElefant als maritime Müllabfuhr, ein Wickelhaus aus Karton, die Integration von Mehlwurmfarmen in Bäckereibetrieben oder ein Sharingsystem für E-Lastenräder im urbanen Raum – mit innovativen Problemlösungen und Kreativität antworten die Produkte und Ideen des achten Bundespreises Ecodesign auf die Frage einer nachhaltigen Lebensgestaltung in Zeiten von Ressourcenknappheit und Klimawandel.

AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2019

Liebe Leserin, lieber Leser, mit der neuen Ausgabe unseres Newsletters „AGEE-Stat aktuell“ möchten wir Sie über die aktuelle Veröffentlichung der jährlichen Publikation „Erneuerbare Energien in Zahlen – Nationale und Internationale Entwicklung im Jahr 2018“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) informieren und einen kurzen Überblick über die Entwicklung der erneuerbaren Energien im aktuellen Jahr geben. Eine interessante Lektüre wünscht das Team der Geschäftsstelle der AGEE-Stat
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Abfall | Ressourcen

Verpackungsverbrauch im Jahr 2017 weiter gestiegen

Metalldosen und Plastikabfall

In Deutschland fielen 2017 insgesamt 18,7 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an, rund 227 kg pro Kopf. Das ist ein Anstieg um drei Prozent gegenüber 2016. Die Ursachen sind vielfältig. Ein wesentlicher Treiber ist das Wirtschaftswachstum, aber auch Trends zu kleineren Portionen, Versandhandel und Außer-Haus-Verzehr.

Umweltbewusst leben - Nr.: 11/2019

Liebe Leserin, lieber Leser, wohin mit dem kaputten Laptop oder Toaster? Auf jeden Fall nicht in den Hausmüll, denn Elektro- und Elektronikgeräte enthalten sowohl umweltschädliche Schadstoffe als auch wertvolle Rohstoffe. Wie man Elektroschrott richtig entsorgt, ist Thema dieser Newsletter-Ausgabe. Unser Online-Verbraucherratgeber hält noch weitere Entsorgungstipps bereit – und Tipps, wie Sie Ihre Geräte länger nutzen und damit Müll, Geld und Ressourcen sparen können. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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Klima | Energie

Treibhausgasneutral und ressourceneffizient bis 2050

in einer futuristisch anmutenden Szenerie mit blauem Licht stehen Solarpanels auf einer Wasserfläche, im Hintergrund Windkraftanlagen und Strommasten

Das UBA hat in seiner neuen RESCUE-Studie untersucht, wie Deutschland bis 2050 Treibhausgasneutralität erreicht und gleichzeitig 70 % weniger Rohstoffe und Ressourcen nutzen kann. Die Studie zeichnet dazu in sechs Szenarien mögliche, im Detail aber noch auszugestaltende Pfade auf. Sie sollen der Bundesregierung helfen, das vereinbarte Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050 mit Leben zu füllen.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de