Newsletterarchiv
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Erste Aktionstage „Umwelt im Quartier“ machen nachhaltiges Engagement vor Ort erlebbar
Am 2. September starten die bundesweit ersten Pilotaktionstage „Umwelt im Quartier“ in vier Bundesländern. An insgesamt fünf Standorten können Bürgerinnen und Bürger vielfältige Beispiele für nachhaltiges Engagement vor Ort erleben: Urban Gardening in Dessau, Müllsammelaktionen in Bremen oder verschiedene nachbarschaftliche Kiezveranstaltungen in Berlin und Bochum.
Newsletter umwelt.info - Nr.: 1/2023
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 85
Zusätzliche Maßnahmen zum Erreichen der Klimaziele notwendig
Der vom Umweltbundesamt (UBA) koordinierte Projektionsbericht 2023 der Bundesregierung analysiert die aktuelle Klimaschutzpolitik. Der Bericht zeigt, dass das Erreichen der nationalen Klimaziele bis 2030 und 2045 ohne zusätzliche Maßnahmen gefährdet ist.
Wo gespritzt wird, nehmen Bäche Schaden
Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass die Pestizidbelastung von Kleingewässern dort besonders hoch ist, wo viele Pestizide auf den umliegenden Äckern eingesetzt werden. In 80 Prozent der untersuchten Bäche in der Agrarlandschaft Deutschlands überschritten die gemessenen Pestizide die für Tiere und Pflanzen festgelegten Grenzwerte.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 9/2023
UBA aktuell - Nr.: 4/2023
Umweltbewusst leben - Nr.: 7/2023
Umweltbewusstseinsstudie: Mehrheit der Deutschen hält Anpassung an bereits deutlich spürbare Klimakrise für notwendig
Die überwiegende Mehrheit der Deutschen spürt die negativen Folgen der Klimakrise bereits deutlich und hält Maßnahmen zur Anpassung für erforderlich. Das zeigt die Umweltbewusstseinsstudie 2022 von Umweltbundesamt (UBA) und Bundesumweltministerium (BMUV). Auch wenn andere Krisen stärker im Vordergrund stehen, bleibt der Schutz von Umwelt und Klima ein wichtiges Thema.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 8/2023
AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2023
UBA stellt Ländern Studie zu wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz vor
Das Umweltbundesamt (UBA) hat die wesentlichen Ergebnisse seiner Studie zu den wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz mit über 120 Fachleuten aus Bund, Ländern, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. Damit kommt ein über zwei Jahre dauerndes Projekt zum Ende, das den Auftakt für einen wasserwirtschaftlichen Strukturwandel in den betroffenen Ländern bildet.
Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2023
Europäischer Emissionshandel: Treibhausgasemissionen in Deutschland insgesamt konstant
Mit rund 354 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO₂-Äq) veränderten sich die Gesamtemissionen 2022 im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich. Bedingt durch den Ukrainekrieg stiegen jedoch die Emissionen der Energieanlagen um drei Prozent, während die der Industrie um sechs Prozent zurückgingen.