Publikationen
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Nachhaltigkeit durch Rechtsgestaltung
Der Nachhaltigkeitsgrundsatz ist in internationalen Erklärungen, im EG-Recht und im deutschen Recht verankert. Der inzwischen erreichte Stand seiner rechtlichen Ausprägung rechtfertigt es, den Nachhaltigkeitsgrundsatz als Prinzip des Umweltrechts einzuordnen.
Gesundheits- und Umweltkriterien bei der Umsetzung der EG-Bauprodukten-Richtlinie (BPR)
Nach den Angaben der europäischen Baustoffhersteller (CEPMC) werden in Europa mehr als 20.000 verschiedene Produkte und Materialien beim Bau von Gebäuden und Infrastruktur verwendet.
Das Umweltbundesamt zieht nach Dessau um: Informationen und Fragen
Es ist soweit: Das Umweltbundesamt (UBA) nimmt am 2. Mai 2005 seine Arbeit in seinem neuen Hauptsitz in Dessau in Sachsen-Anhalt auf. Über 750 von bundesweit rund 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind in die Büros des neu errichteten Gebäudes im so genannten Gasviertel, direkt am Dessauer Hauptbahnhof, eingezogen.
Gesünder Wohnen - aber wie ?
Wegen der großen Nachfrage nach Broschüren und Faltblättern zum Themenbereich „Gesundes Wohnen“ und „Innenraumhygiene“ haben wir diese verbrauchernahe Broschüre zusammengestellt. Erstaunlich ist es nicht, dass das Interesse an dieser Thematik so groß ist, verbringen wir doch in unseren Breiten etwa 80 bis 90 Prozent des Tages in Innenräumen – und die meiste Zeit davon zu Hause!
UmweltdatenbankenUmweltinformationsgesetz und Umweltdatenbanken
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 17. und 18. Mai 2004 in Darmstadt
Breite Anwenderkreise im In- und Ausland haben einen Bedarf an der Verfügbarkeit einer Vielzahl wirtschaftlich wertvoller Geodaten, deren Potenzial in Deutschland bei vielen öffentlichen und privaten Datenanbietern noch nicht vollständig erschlossen ist.
Schnittstellenprobleme zwischen gemeinschaftlichem Stoffrecht und anderem sektoralen Umweltrecht -
Das Stichwort „toxic ignorance“ spielt im Rahmen der chemikalienpolitischen Debatte – nicht nur in der EG, sondern etwa auch in den USA – eine prominente Rolle. Es weist in seiner Stoßrichtung auf das fehlende Wissen über die gesundheitsrelevanten und umweltbezogenen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen der verwendeten Altstoffe.
Emissionshandel in Zahlen (Flyer)
Am 1. Januar 2005 hat in Europa der Handel mit Emissionsberechtigungen für das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid begonnen. Insgesamt nehmen in Deutschland 1.849 Anlagen aus der Energiewirtschaft und der emissionsintensiven Industrie in der ersten Handelsperiode 2005 bis 2007 teil.
Options for the second commitment period of the Kyoto Protocol
With the long awaited entry into force of the Kyoto Protocol on 16 February 2005 there is hope that the deadlock in international climate negotiations can be overcome. Still, the USA, as the largest emitter, has rejected emission reductions and developing countries will not act before industrialized countries (including the USA) have demonstrated substantial action.
Daten zur Umwelt 2005
Ausgabe 2005
Bei den „Daten zur Umwelt“ handelt es sich um eine ressort- und themenübergreifende Darstellung der in Deutschland erhobenen Umweltdaten mit langer Tradition. Die Ausgabe 2005 ist die achte seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1984.
Jahresbericht 2005 des Umweltbundesamtes
Die weltweiten ökologischen und ökonomischen Herausforderungen erfordern neues Denken und innovative Strategien. Das gilt auch für die Umweltpolitik. Was würde voraussichtlich mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen – auch in fernerer Zukunft – passieren, falls wir heute nichts Durchgreifendes für deren Erhalt täten?
Klimaschutz in Deutschland bis 2030
Gemessen an dem von der Bundesregierung im Rahmen des europäischen „burden sharing“ verpflichtend zugesicherten Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zur ersten Kyoto- Verpflichtungsperiode um 21 % bezogen auf das „gemischte“ Basisjahr 1990/1995 zu reduzieren, können die Wirkungen der von der Bundesregierung seit 1998 ergriffenen Maßnahmen durchaus als beachtlich bezeichnet werden.
Data on the Environment 2005
2005 edition
There is growing evidence that climate change is occurring and having effects. The greenhouse effect caused by mankind (anthropogenic) accounts for about 60–70 % of these effects, while natural processes play a far more limited role.