Publikationen
Publikationen
Dokumentation der 7. Deutsch-Russischen Umwelttage in Kaliningrad, 13. - 14. Oktober 2010
Für die 7. Deutsch-Russischen Umwelttage legten das BMUB/ UBA und das Ministerium für Wohnungs-, Kommunalwirtschaft und Bauwesen des Gebietes Kaliningrad die Seminarthemen I „Moore und Klimaschutz“, II „Technologien der Trinkwasseraufbereitung“ und III „Tourismusentwicklung auf der Kurischen Nehrung“ fest.
UMID 03/2010: Staatliches Krisenmanagement im Bereich Lebensmittelsicherheit
Themen der Ausgabe 03/2010 des "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" sind unter anderem das staatliche Krisenmanagement im Bereich Lebensmittelsicherheit, die Erprobung verschiedener Priorisierungsverfahren für Innenraumluftschadstoffe und die Problematik Kinderkrebs nach Röntgendiagnostik im Kindesalter.
Elektro- und Elektronikabfallverwertung in Kaliningrad (Russische Föderation)
Das Projekt „Elektro- und Elektronikabfallverwertung in Kaliningrad“ zeigt anhand von Szenarien Möglichkeiten für die Stadt Kaliningrad auf, wie zukünftig sinnvoll mit den im Stadtgebiet anfallenden Elektro- und Elektronikabfällen umgegangen werden kann. Zunächst wurde der momentane Stand der Entsorgungsverfahren für Elektro- und Elektronikabfälle in Kaliningrad ermittelt.
Gemeinsam Fahrt aufnehmen!
Es lohnt sich als Kommune, Nachhaltigkeit gemeinsam mit allen Akteuren aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft – voranzutreiben!
UMID 02/2010: Lyme-Borreliose in den östlichen Bundesländern 2007 bis 2009
Themen der aktuellen Ausgabe des "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" sind unter anderem Lyme-Borreliose in den östlichen Bundesländern in den Jahren 2007 bis 2009, Arzneimittel und Medizinprodukte zur Bekämpfung von Kopfläusen sowie Gussasphalt als unerwartete Quelle für eine Innenraumluftbelastung mit Benzol.
A guide to reducing the impact of urban transport on the climate
There is no doubt that climate gas emissions must be drastically reduced and this applies to traffic in urban areas as well. The good news is that it could also provide an opportunity to enhance quality of life in towns and cities. The result could be a lively town, a pleasant atmosphere, fewer traffic jams, less noise and more space for cyclists and pedestrians.
Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr
Keine Frage: die Klimagasemissionen müssen drastisch gesenkt werden. Das gilt auch für den Verkehr in der Stadt. Die gute Nachricht ist: das kann auch eine Chance sein, die städtische Lebensqualität zu erhöhen. Eine lebendige Stadt, ein angenehmes Ambiente, weniger Staus, weniger Lärm, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger – so könnte das Ergebnis aussehen.
Energiesparen im Haushalt - Flyer
Deutschland ist der fünftgrößte Energieverbraucher der Welt. Rund ein Viertel der Energie verbrauchen wir Privatpersonen – um die eigenen vier Wände zu beleuchten oder zu beheizen, um Wäsche zu waschen oder einfach, wenn der Fernseher läuft. Leider gehen viele von uns zu verschwenderisch mit Energie um. Mit unangenehmen Folgen: Zum einen für das Klima, das sich immer weiter aufheizt.
Energieziel 2050
Um bis 2050 die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 % zu verringern, müssen wir als erstes die Stromversorgung umgestalten. Eine Schlüsselfunktion bei den Treibhausgasemissionen hat der Energiesektor, der derzeit für mehr als 80 % der Emissionen1 in Deutschland verantwortlich ist. Die Stromerzeugung ist heute für über 40 % der energiebedingten CO2-Emissionen verantwortlich.
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2008
Eine marktwirtschaftliche Ordnung kann nur funktionieren und auch „gerecht“ sein, wenn die Produzenten und Konsumenten die Kosten ihres Handelns tragen und nicht auf andere abwälzen. Subventionen, die umweltschädliche Produkte und Techniken verbilligen oder umweltschädliche Aktivitäten belohnen, laufen diesem Prinzip zuwider.
Aufbau einer Naturschutzorganisation und lokaler Ortsgruppen in Armenien
Beschreibung
Water Framework Directive - The way towards healthy waters
The aim of the Water Framework Directive is to promote good water quality in all European water bodies by managing water bodies, i.e. lakes, rivers, groundwater bodies, transitional waters and coastal waters. Water body management poses a major challenge indensely populated countries such as Germany.