Wirtschaft | Konsum, Wasser

Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natürliche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hochwasser (Untersuchung vor- und nachsorgender Maßnahmen)


Als Folge des Hochwassers 2002 an der Elbe beschloss die Bundesregierung am 15.09.2002 ein Programm mit dem Titel „Arbeitsschritte zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“. Mit dem vom Umweltbundesamt ausgeschriebenenForschungsvorhaben war vor diesem Hintergrund der anlagenbezogene Hochwasserschutz bzgl. möglicher Defizite näher zu untersuchen, um Schlussfolgerungen und Empfehlungen zur Beseitigung dieser Defizite abzuleiten. Darüber hinaus waren mit den Gefahrenquellen Sturm, Erdbeben und Bergsenkungen weitere äußere Gefahrenquellen zu betrachten, die natürliche (Sturm, Erdbeben) oder anthropogene (Bergsenkungen) Ursachen haben.  

Die PDFs (Lang- und Kurzfassung) stehen zur Zeit nicht zum Download zur Verfügung.

Reihe
Texte | 42/2007
Seitenzahl
679
Erscheinungsjahr
Autor(en)
Dipl.-Ing. Hanns-Jürgen Warm, Dr. rer.nat. Karl-Erich Köppke, Prof. Dr. W. B. Krätzig, Dr.-Ing. H. Beem
Sprache
Deutsch
Forschungskennzahl
203 48 362
Verlag
Umweltbundesamt
Preis
0,00 €
Druckversion
nicht lieferbar
Als hilfreich bewertet
142
Teilen:
Artikel:
Drucken
Schlagworte:
 Hochwasser  Sicherheitsmaßnahme  Neuanlage  Industrieanlage  Katastrophenplan  Naturkatastrophe