Boden | Landwirtschaft

Möglichkeiten der länderübergreifenden Auswertung an Standorten der Bodendauerbeobachtung

- ausgehend von der Zusammenstellung der Metadaten aus den Länder


Im Rahmen der nationalen und internationalen Berichtspflichten des Bundes zum Bodenzustand besteht die Notwendigkeit, die Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) der Länder auf Bundesebene für intgrierte Auswertungen nutzbar zu machen. In einem vorangegangenen F+E Vorhaben (Organisation und Methodik des Bodenmonitorings, 1998) wurden zum ersten Mal Informationen über die Bodenmessgrenze der Länder erhoben und auf ihre bundesweite Repräsentanz untersucht.

Reihe
Texte | 22/2001
Seitenzahl
135
Erscheinungsjahr
Autor(en)
Peter Spatz
Kurzfassung
Sprache
Deutsch
FKZ
299 71 234
Verlag
Umweltbundesamt
Dateigröße
27017 KB
Preis
0,00 €
Druckversion
nicht lieferbar
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Schlagworte:
 Bodendauerbeobachtungsfläche  Empirische Untersuchung  Metainformation