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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Pressemitteilungen

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Chemikalien

Spanische Wegschnecken im Römersalat

eine große, rötliche Nacktschnecke auf einem Salatblatt

Machen Sie mit bei der Umfrage des UBA zu Pflanzenschutz im Hobbygarten! Die Ergebnisse sollen in ein neues Online-Informationsangebot einfließen.

Chemikalien

Zwischen Wasch- und Hexenküche

Dosierbecher für Waschmittel vor bunten Handtüchern

Ob Waschbälle, Backpulver oder Essig – Mythen um ökologische Haushaltshelfer sind weit verbreitet. Deren Nutzen lässt sich meistens aber nicht nachweisen. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger rät: „Wer ressourcenschonend, umweltfreundlich und kostengünstig waschen will, sollte die Waschmaschine stets voll beladen, das Waschmittel richtig dosieren und auf die Waschtemperatur achten.“

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Lärm im Meer – der unterschätzte Störfaktor

Ein Blauwal taucht aus dem antarktischen Wasser auf. Aus seinem Blasloch stößt er Blas, also Atemluft aus.

Airguns oder Luftpulser können noch in 2.000 Kilometer Entfernung Meeressäuger stören. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamtes. Der Störeffekt kann sowohl die Physis als auch die Psyche der Tiere verschlechtern. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Der Lärm in den Meeren nimmt zu und wird voraussichtlich weiter zunehmen.

Das UBA

Umweltbundesamt hat eine neue Präsidentin

Maria Krautzberger

Die Leitung des Umweltbundesamtes (UBA) übernimmt erstmals eine Frau. Am 5. Mai 2014 trat Maria Krautzberger ihr Amt als Präsidentin der größten nationalen Umweltbehörde an. Das Bundeskabinett hatte sie am 30. April zur Nachfolgerin von Jochen Flasbarth ernannt, der Ende 2013 als Staatssekretär in das Bundesumweltministerium berufen wurde.

Chemikalien

Saison der Eichenprozessionsspinner beginnt

In mehreren Bundesländern beginnt jetzt die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, zum Beispiel in Berlin und Brandenburg. Die Raupen dieses Schmetterlings bilden Brennhaare aus, die bei Menschen Gesundheitsbeschwerden auslösen können. Bevor die Raupen diese Haare ausbilden, werden sie chemisch oder biologisch bekämpft – in der Regel Ende April bis Anfang Mai.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de