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Datensuche

Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

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Das Balkendiagramm zeigt, wie die Befragten aus den vier verschiedenen Umweltbereichen ("Überwachung Industrieanlagen, Lärmschutz, Luftqualität", "Abfall, grenzüberschreitende Abfallverbringung", "Wasser und Boden", "Natur- und Artenschutz") die folgende Aussage einschätzen: "Unsere Behörde kann alle nicht-anlassbezogenen Kontrollen und Regelinspektionen in angemessenen Umfang durchführen.".

Nicht-anlassbezogene Kontrollen

  • Luft
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Wasser
  • Umwelt und Gesundheit
  • Ressourcen und Abfall
  • Umwelt und Wirtschaft
  • Diagramme
  • Daten und Tabellen
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Das Tortendiagramm zeigt, dass von den im Jahr 2016 für Umweltstraftaten Verurteilten 78 Personen Freiheitsstrafen und 1.813 Geldstrafen erhielten. Von den Geldstrafen lagen 60 % zwischen 31 und 90 Tagessätzen; 32 % zwischen 16 und 30 Tagessätzen.

Umweltstraftaten gesamt: Verurteilte – Art der Strafe im Jahr 2016

  • Umwelt und Wirtschaft
  • Diagramme
  • Daten und Tabellen
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Das Tortendiagramm zeigt die 2016 bekannt gewordenen Fälle der gesamten Umweltstraftaten nach einzelnen Delikten. Im Jahr 2016 waren 7.528 Fälle, das heißt 38 Prozent aller Umweltstraftaten Straftaten des unerlaubten Umgangs mit Abfällen (§ 326 außer Absatz 2 StGB). Straftaten nach dem Tierschutzgesetz hatten mit 6.527 Fällen einen Anteil von 33 Prozent, Gewässerverunreinigungen mit 2.563 Fällen von 13 Prozent.

Umweltstraftaten gesamt: Bekannt gewordene Fälle nach einzelnen Delikten im Jahr 2016

  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Ressourcen und Abfall
  • Umwelt und Wirtschaft
  • Diagramme
  • Daten und Tabellen
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Das Säulendiagramm zeigt bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige für die gesamten Umweltstraftaten von 2004 bis 2016. Die bekannt gewordenen Fälle sind von 29.117 im Jahr 2004 um 32 Prozent auf 19.704 im Jahr 2016 gesunken. Die aufgeklärten Fälle und Tatverdächtigenzahlen haben sich im gleichen Zeitraum ebenfalls um 35 Prozent bzw. 33 Prozent reduziert. 2016 wurden 11.511 Fälle aufgeklärt und es gab 13.745 Tatverdächtige.
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Die Tabelle zeigt wie sich die drei Gruppen – Idealistische, Pragmatische und Distanzierte – hinsichtlich ihrer Einstellungen in den Bereichen Politik und Gesellschaft sowie Alltag und Konsum unterscheiden. Zwischen den drei Gruppen gibt es zum Teil deutliche Unterschiede. Zum Beispiel stimmen die Pragmatischen mit durchschnittlich 55 Prozent zu, dass zukünftiges Wirtschaftswachstum erforderlich ist, auch wenn das die Umwelt belastet; die Idealistischen hingegen nur mit 8 Prozent.

Tabelle 2: So unterscheiden sich die Gruppen

  • Private Haushalte und Konsum
  • Umwelt und Wirtschaft
  • Daten und Tabellen
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Die Tabelle zeigt eine Übersicht über die Methode der Repräsentativbefragung und die Merkmale der Teilnehmenden der Jugendstudie. In der Stichprobe umfasste 1.007 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 22 Jahren. Die Erhebung fand als Online-Umfrage im Zeitraum 30.04. bis 02.06.2019 statt und dauerte insgesamt ca. 30 Minuten. Bei den Merkmalen Geschlecht, Herkunft, Tätigkeit und Bildung wird die Verteilung der Stichprobe auf die erfragten Kategorien dargestellt.

Tabelle 1: Steckbrief der Repräsentativbefragung

  • Umwelt und Wirtschaft
  • Daten und Tabellen
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Das Balkendiagramm zeigt, welche Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Umwelt die jungen Befragten als die wichtigsten erachten. Die meiste Zustimmung bekommt mit 38 Prozent das Argument, dass Onlineshopping viele Umweltbelastungen verursacht. Ein Drittel sieht eine Gefahr darin, dass Menschen den Kontakt zu Natur und Umwelt verlieren, wenn immer mehr online geschieht.

Abbildung 13: Die wichtigsten Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Umwelt

  • Umwelt und Wirtschaft
  • Diagramme
  • Daten und Tabellen
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Gezeigt werden im Balkendiagramm die Ergebnisse zu der Frage, inwiefern sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirken können. 65 Prozent der Jugendlichen sind der Ansicht, dass ohne Umwelt- und Klimaschutz künftige Generationen durch Umweltprobleme massiv belastet werden. Als zweitwichtigstes Argument werden von 56 Prozent gesündere Lebensbedingungen für alle Menschen gesehen.

Abbildung 12: Wie sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirkt

  • Klima
  • Umwelt und Wirtschaft
  • Diagramme
  • Daten und Tabellen
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Das Balkendiagramm zeigt, welche Maßnahmen die Jugendlichen als die wichtigsten in der Umwelt- und Klimapolitik erachten. Etwas mehr als die Hälfte denkt, dass eine finanzielle Unterstützung von umwelt- und klimafreundlichen Produkten und Verhaltensweisen am besten dazu beitragen kann. Fast ebenso viele (46 Prozent) glauben, dass die Verursacherinnen und Verursacher von Umwelt- und Klimaschäden stärker zur Verantwortung gezogen werden sollten.

Abbildung 11: Die wichtigsten Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz

  • Klima
  • Umwelt und Wirtschaft
  • Diagramme
  • Daten und Tabellen
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Das Balkendiagramm stellt dar, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen genug oder nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz leisten. Umweltverbände führen mit 70 Prozent die Statistik an. Die Hälfte der Befragten findet, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genug tun. Alle anderen Akteure tun der Meinung der Jugendlichen nach zu wenig für Umwelt- und Klimaschutz.

Abbildung 10: Wer tut genug für den Umwelt- und Klimaschutz

  • Klima
  • Umwelt und Wirtschaft
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