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Datensuche [Teaser]

Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

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Das Diagramm zeigt die Anteile der Produktionsbereiche und der privaten Haushalte am gesamten Wassereinsatz in Deutschland im Jahr 2016. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am gesamten Wassereinsatz betrug 16 %.

Wassereinsatz der Produktionsbereiche und der privaten Haushalte 2016

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Diagramm: Die Wasserintensität im verarbeitenden Gewerbe sank in den Jahren 2000 bis 2016 um 46 %, in einzelnen Branchen aber sehr unterschiedlich: So sank sie in der Chemieindustrie um 43 %, bei der Glas- und Papierherstellung stieg sie um 6 bzw. 5 % an.

Entwicklung der Wasserintensität im verarbeitenden Gewerbe

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Diagramm: In den meisten Produktionsbereichen sank der Wasserverbrauch seit dem Jahr 1995. Er verringerte sich etwa in der Chemieindustrie um 20 %.

Entwicklung des Wassereinsatzes im verarbeitenden Gewerbe

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Das Balkendiagramm zeigt, wie die Befragten aus den Bereichen Immissionsschutz, Abfall und Gewässerschutz die folgende Aussage einschätzen: "Unsere Behörde ist in der Lage, ausreichende Daten und Informationen für einen angemessenen Vollzug zu sammeln und auszuwerten.". Für die Befragten aus Naturschutz zeigt es die Einschätzungen zu folgender Aussage: "Unserer Behörde liegen ausreichende Daten und Informationen für einen angemessenen Vollzug vor."

Datenlage bei Behörden

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Das Balkendiagramm zeigt, wie die Befragten aus den vier verschiedenen Umweltbereichen ("Überwachung Industrieanlagen, Lärmschutz, Luftqualität", "Abfall, grenzüberschreitende Abfallverbringung", "Wasser und Boden", "Natur- und Artenschutz") die folgende Aussage einschätzen: "Unsere Behörde kann alle nicht-anlassbezogenen Kontrollen und Regelinspektionen in angemessenen Umfang durchführen.".

Nicht-anlassbezogene Kontrollen

  • Luft
  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Wasser
  • Umwelt und Gesundheit
  • Ressourcen und Abfall
  • Umwelt und Wirtschaft
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  • Daten und Tabellen
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Das Tortendiagramm zeigt, dass von den im Jahr 2016 für Umweltstraftaten Verurteilten 78 Personen Freiheitsstrafen und 1.813 Geldstrafen erhielten. Von den Geldstrafen lagen 60 % zwischen 31 und 90 Tagessätzen; 32 % zwischen 16 und 30 Tagessätzen.

Umweltstraftaten gesamt: Verurteilte – Art der Strafe im Jahr 2016

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Das Tortendiagramm zeigt die 2016 bekannt gewordenen Fälle der gesamten Umweltstraftaten nach einzelnen Delikten. Im Jahr 2016 waren 7.528 Fälle, das heißt 38 Prozent aller Umweltstraftaten Straftaten des unerlaubten Umgangs mit Abfällen (§ 326 außer Absatz 2 StGB). Straftaten nach dem Tierschutzgesetz hatten mit 6.527 Fällen einen Anteil von 33 Prozent, Gewässerverunreinigungen mit 2.563 Fällen von 13 Prozent.

Umweltstraftaten gesamt: Bekannt gewordene Fälle nach einzelnen Delikten im Jahr 2016

  • Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
  • Ressourcen und Abfall
  • Umwelt und Wirtschaft
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Das Säulendiagramm zeigt bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige für die gesamten Umweltstraftaten von 2004 bis 2016. Die bekannt gewordenen Fälle sind von 29.117 im Jahr 2004 um 32 Prozent auf 19.704 im Jahr 2016 gesunken. Die aufgeklärten Fälle und Tatverdächtigenzahlen haben sich im gleichen Zeitraum ebenfalls um 35 Prozent bzw. 33 Prozent reduziert. 2016 wurden 11.511 Fälle aufgeklärt und es gab 13.745 Tatverdächtige.
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Die Tabelle zeigt wie sich die drei Gruppen – Idealistische, Pragmatische und Distanzierte – hinsichtlich ihrer Einstellungen in den Bereichen Politik und Gesellschaft sowie Alltag und Konsum unterscheiden. Zwischen den drei Gruppen gibt es zum Teil deutliche Unterschiede. Zum Beispiel stimmen die Pragmatischen mit durchschnittlich 55 Prozent zu, dass zukünftiges Wirtschaftswachstum erforderlich ist, auch wenn das die Umwelt belastet; die Idealistischen hingegen nur mit 8 Prozent.

Tabelle 2: So unterscheiden sich die Gruppen

  • Private Haushalte und Konsum
  • Umwelt und Wirtschaft
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Die Tabelle zeigt eine Übersicht über die Methode der Repräsentativbefragung und die Merkmale der Teilnehmenden der Jugendstudie. In der Stichprobe umfasste 1.007 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 22 Jahren. Die Erhebung fand als Online-Umfrage im Zeitraum 30.04. bis 02.06.2019 statt und dauerte insgesamt ca. 30 Minuten. Bei den Merkmalen Geschlecht, Herkunft, Tätigkeit und Bildung wird die Verteilung der Stichprobe auf die erfragten Kategorien dargestellt.

Tabelle 1: Steckbrief der Repräsentativbefragung

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de