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Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

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Abbildung 2: Temperaturanomalie

Abbildung 2: Temperaturanomalie

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Diagramm: Die Kohlendioxid-Emissionen pro Kopf sind von zwei in 2000 auf 2,05 Tonnen in 2015 gestiegen. Im selben Zeitraum nahm die Fahrleistung von 10.430 in 2008 auf 11.291 Personenkilometer in 2018 zu.

Autofahrleistung und Kohlendioxid-Emissionen pro Kopf im Bereich Mobilität

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Diagramm: Die Kohlendioxid-Emissionen pro Kopf im Konsumbereich Wohnen liegen 2015 bei 3,32 Tonnen und damit auf dem Niveau vom Jahr 2001. Im selben Zeitraum steigt die Wohnfläche pro Kopf von 30,3 auf 46,5 Quadratmeter.

Kohlendioxid-Emissionen im Wohnbereich (Heizung, Warmwasser, Strom)

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Diagramm: Die Kohlendioxid-Emissionen pro Kopf bei den Sonstigen Konsumgütern haben sich seit dem Jahr 2000 mit 1,62 Tonnen kaum verändert. Im Jahr 2015 lagen sie bei 1,47 Tonnen. Lediglich im Bereich Textilien und Bekleidung sind die Emissionen gesunken.

Kohlendioxid-Emissionen Sonstiger Konsumgüter

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Gezeigt werden im Balkendiagramm die Ergebnisse zu der Frage, inwiefern sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirken können. 65 Prozent der Jugendlichen sind der Ansicht, dass ohne Umwelt- und Klimaschutz künftige Generationen durch Umweltprobleme massiv belastet werden. Als zweitwichtigstes Argument werden von 56 Prozent gesündere Lebensbedingungen für alle Menschen gesehen.

Abbildung 12: Wie sich Umwelt- und Klimaschutz auf soziale Ziele auswirkt

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Das Balkendiagramm zeigt, welche Maßnahmen die Jugendlichen als die wichtigsten in der Umwelt- und Klimapolitik erachten. Etwas mehr als die Hälfte denkt, dass eine finanzielle Unterstützung von umwelt- und klimafreundlichen Produkten und Verhaltensweisen am besten dazu beitragen kann. Fast ebenso viele (46 Prozent) glauben, dass die Verursacherinnen und Verursacher von Umwelt- und Klimaschäden stärker zur Verantwortung gezogen werden sollten.

Abbildung 11: Die wichtigsten Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm stellt dar, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen genug oder nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz leisten. Umweltverbände führen mit 70 Prozent die Statistik an. Die Hälfte der Befragten findet, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genug tun. Alle anderen Akteure tun der Meinung der Jugendlichen nach zu wenig für Umwelt- und Klimaschutz.

Abbildung 10: Wer tut genug für den Umwelt- und Klimaschutz

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Das Balkendiagramm veranschaulicht, welche Akteure nach Meinung der Jugendlichen einen wichtigen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Aus einer Liste konnten sie drei Akteure wählen. Dabei sieht die Mehrheit (61 Prozent) jede und jeden Einzelnen in der Pflicht. Die Hälfte der Befragten sieht die Industrie, knapp gefolgt von der Politik, in der Verantwortung. 31 Prozent finden, dass Städte und Gemeinden einen Beitrag leisten können.

Abbildung 9: Die wichtigsten Akteure im Umwelt- und Klimaschutz

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Tabelle: Treibhausgasemissionen in Deutschland 2019

Tabelle: Treibhausgasemissionen 2019

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de