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Datensuche

Datensuche [Teaser]

Hier finden Sie Diagramme, Infografiken, Karten und Tabellen zum direkten Download.

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Die Abbildung "Wetter- und witterungsbedingte Beeinträchtigungen von Straßen" zeigt für 2007 bis 2021 ein Säulendiagramm zum Arbeitszeitaufwand durch Witterungsextreme und Katastrophenfälle in Stunden je 1.000 km Netzlänge. Differenziert werden zwei Gruppen von Bundesländern nach Art der Dokumentation (genutzte Positionen im Leistungsheft). Der Spitzenwert wurde 2007 mit 5.500 Stunden je 1.000 km Netzlänge erreicht, obwohl wegen Datenlücken nur Brandenburg und Rheinland-Pfalz einflossen.
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Die Abbildung "Wetter- und witterungsbedingte Straßenverkehrsunfälle" zeigt den prozentualen Anteil wetterbedingter Verkehrsunfälle mit Personenschaden von 1998 bis 2021 differenziert nach Schnee- und Eisglätte bzw. Regen-Glätte. Der Höchstwert lag im Jahr 2010 bei rund 7 % der Unfälle, die durch Schnee- und Eisglätte mitverursacht wurden. Bei Schnee- und Eisglätte gibt es keinen Trend, bei Regenglätte einen Abwärtstrend. Der Anteil der Unfälle mit Personenschaden im Sommer liegt stabil um 30 %.
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Die Abbildung "Starkregen und Straße" zeigt gestapelte Säulen zum Streckenanteil von Bundesfernstraßen, die von Starkregen-Warnstufe 3 (Unwetter) betroffen waren, klassifiziert nach Betroffenheitsdauer in Stunden für die Jahre 2001–2021. Fünf Kategorien reichen von 1 bis über 24 Stunden, wobei die kürzesten Dauern den höchsten Anteil ausmachen. Bei stark schwankenden Werten lagen die Spitzen 2021 bei 31 % und 2002 bei 30 %. Eine Trendanalyse wurde nicht durchgeführt.

VE-I-3: Starkregen und Straße

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Das Säulendiagramm "Niedrigwassereinschränkungen am Rhein" zeigt die Anzahl der Tage mit Unterschreitung des gleichwertigen Wasserstands an den Pegeln Maxau (Oberrhein), Kaub (Mittelrhein) und Ruhrort (Niederrhein) von 1997–2021. Diese führen zu Beschränkungen der Abladetiefen. Während Ober- und Mittelrhein keinen signifikanten Trend zeigen, weist der Niederrhein einen signifikant steigenden Trend auf. Spitzenwerte gab es 2018 mit 80 Tagen am Oberrhein, 107 am Mittelrhein und 128 am Niederrhein.

VE-I-2: Niedrigwassereinschränkungen am Rhein

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Die Abbildung "Hochwassersperrungen am Rhein" zeigt ein gruppiertes Säulendiagramm zu Rheinsperrungen wegen Hochwasser an den Pegeln Maxau (Oberrhein), Kaub (Mittelrhein) und Köln (Niederrhein). Von 1970–2010 wird die Anzahl der Sperrtage, ab 2011 die aggregierte Dauer in Tagen dargestellt. Die Werte schwanken stark, ohne signifikanten Trend. Der Spitzenwert lag 1999 am Oberrhein bei knapp 34 Tagen. Am Niederrhein treten die wenigsten Sperrungen auf.

VE-I-1: Hochwassersperrungen am Rhein

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Die Abbildung "Versicherungsdichte der erweiterten Elementarschadenversicherung für Wohngebäude" zeigt die Versicherungsdichte bei Wohngebäude- und Hausratsversicherungen mit Elementardeckung (2001–2021, Hausrat ab 2002). Beide weisen einen signifikanten Anstieg auf. 2021 lag die Versicherungsdichte bei Wohngebäuden bei 49 %, bei Hausrat bei 32 %. Zudem sind für 2012, 2014 und 2016 Anteile von Befragten dargestellt, die eine Elementarversicherung planen (5,8 %, 4 %, 6 %).
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Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft nach Sektoren des KSG

Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft nach Sektoren des KSG

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Anteile der erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr 2024
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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de