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Quelle: UBA

Wissenschaftsblog zur Coronakrise

Inhaltsverzeichnis

CSC-Blog wird herausgegeben vom UBA, Future Earth, dem ISC, Int. Wissenschaftsrat und der Stiftung 2°. Führende WissenschaftlerInnen, EntscheidungsträgerInnen aus der Wirtschaft und PolitikerInnen stellen Visionen und Bilder von einer nachhaltigeren Zukunft vor, neue, zukunftsorientierte Strategien, die vielleicht gestern unvorstellbar waren, durch die Corona-Krise nun aber möglich werden könnten.

Corona Sustainability Compass – manage today, master tomorrow

Der CSC-Blog wird gemeinsam herausgegeben vom Umweltbundesamt (UBA), dem Forschungsnetzwerk Future Earth, dem International Science Council (ISC, Internationaler Wissenschaftsrat) und der Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz.
 
Unter dem Dach des CSC-Blogs stellen die AutorInnen, darunter führende WissenschaftlerInnen, EntscheidungsträgerInnen aus der Wirtschaft und PolitikerInnen ihre Visionen und Bilder von einer nachhaltigeren Zukunft vor – neue, zukunftsorientierte Strategien, die vielleicht gestern noch unvorstellbar waren, durch die Corona-Krise nun aber möglich werden könnten.

Corona Sustainability Compass – manage today, master tomorrow

Die Corona-Krise stellt unser Gesundheitssystem vor enorme Herausforderungen: Erkrankten muss geholfen, die Ausbreitung des Virus bekämpft, Impfstoffe und Arzneimittel entwickelt werden. Die Wirtschaft und das öffentliche Leben stehen fast komplett still. Unternehmen sind enormen Liquiditätsengpässen ausgesetzt. Viele Firmen schicken ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit. Menschen bangen nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um ihre wirtschaftliche Existenz. In einer solchen akuten Notlage ist es völlig richtig, wenn der Staat großzügig und unbürokratisch unterstützt – um so den Weg für einen Neustart der Wirtschaft zu ebnen, sobald die Krise vorbei ist.

Wir sollten beim Corona-Krisenmanagement aber die noch viel größeren Herausforderungen für unsere Zivilisation nicht aus dem Auge verlieren: die Auswirkungen der Erderhitzung, die viel zu hohen Ressourcenverbräuche, die weit über die planetaren Belastungsgrenzen gehen, die schwindende Artenvielfalt. Wir denken: Die aktuelle Corona-Krise bietet die einmalige Chance, die aktuellen Geschäftsmodelle zu überdenken und den wirtschaftlichen Neuanfang nachhaltiger und zukunftsfähiger zu gestalten.

Natürlich klammern wir Menschen uns in Zeiten großer Unsicherheit eher an die vertrauten Routinen der Vergangenheit, anstatt uns auf neue, zukunftsorientierte Strategien einzulassen. In Krisen werden aber oft auch Dinge möglich, die gestern noch unvorstellbar waren. Krisen sind Momente, in denen neue Bilder von einer besseren Zukunft entstehen können. In diesem Blog wollen wir AutorInnen, darunter führende WissenschaftlerInnen, EntscheidungsträgerInnen aus der Wirtschaft und PolitikerInnen dazu unseren Beitrag leisten.


Artikel

Das UBA

Planetary Health - Erholung von der Pandemie

Die Corona-Krise wird von vielen als eine historische Zäsur wahrgenommen. Infolge einer Zoonose kam es zu der Pandemie mit dem Virus Sars-CoV-2, die die weltweiten Abhängigkeiten zwischen Gesellschaft, Natur und wirtschaftlichem Handeln sichtbar machte.

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Internationale Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik Corvid-19

Die Corona-Krise wird von vielen als eine historische Zäsur wahrgenommen. Infolge einer Zoonose kam es zu der Pandemie mit dem Virus Sars-CoV-2, die die weltweiten Abhängigkeiten zwischen Gesellschaft, Natur und wirtschaftlichem Handeln sichtbar machte.

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Die Corona-Krise als Chance für eine innovative Zukunft

Auch wenn die Zukunft der Menschheit seit jeher nicht vorhersehbar war, so stellen große Herausforderungen — wie die aktuelle Pandemie — einen unausweichlichen Teil unserer gemeinsamen Geschichte dar. Der Unterschied besteht diesmal jedoch darin, dass die Menschen zur dominierenden Kraft bei den Veränderungen des Planeten geworden sind.

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Lehren aus der Corona-Krise:Neue Leitmotive für die Umweltpolitik

Die Corona-Krise wird von vielen als eine historische Zäsur wahrgenommen. Infolge einer Zoonose kam es zu der Pandemie mit dem Virus Sars-CoV-2, die die weltweiten Abhängigkeiten zwischen Gesellschaft, Natur und wirtschaftlichem Handeln sichtbar machte.

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Das UBA

Bewältigung abrupter Systemwandel

Sieht man von den gesundheitlichen Schäden einmal ab, zeigt die aktuelle Corona-Pandemie, dass schnelle und radikale Reaktionen durch Regierungen und Unternehmen sowie rasante Änderungen des Lebensstils möglich sind. Plötzlich ist es uns möglich, persönliche Gewohnheiten und Routinen anzupassen, unsere Reisepläne zu ändern und auch unsere Geschäftspraktiken auf die neue Situation anzupassen.

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Das UBA

Überlegungen zur Akteurseinbindung nach Corona

Überlegungen zur Akteurseinbindung nach Corona: oder - Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! In den ersten Tagen des Shutdowns wegen der Corona-Pandemie machte in den sozialen Medien in Deutschland ein „Bonmot“ die Runde. „Heute helfen die Jungen den Alten“, indem sie auf Feiern verzichten und zu Hause bleiben. „Morgen (nach der Pandemie) helfen die Alten den Jungen“.

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Das UBA

Nachhaltigkeitstransformationen und Covid

In den vergangenen Jahrzehnten verfolgte die Weltgemeinschaft ein Entwicklungsmodell, das nicht nachhaltig zu sein schien. Der eingeschlagene Entwicklungspfad führte zu schwerwiegenden Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Das UBA

Wie umweltpolitische Akteure auf Veränderungen reagieren könnten

Neben den vielfältigen, teilweise gravierenden negativen sozialen und sozioökonomischen Folgen der COVID-19 Pandemie hat die Krise auch Situationen und Bilder erzeugt, die in „normalen“ Zeiten utopisch erschienen: Verkehrsberuhigte Innenstädte, Wildtiere, die sich Habitate zurückerobern, eine Reduktion aufs Wesentliche.

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Das UBA

Was ist der One Health-Ansatz und wie ist er umzusetzen?

Die aktuelle Corona-­Pandemie fokussiert die Aufmerksamkeit erneut darauf, dass mehr als zwei Drittel der bekannten Infektionskrankheiten des Menschen ursprünglich von Tieren stammen beziehungsweise dass die Mehrheit der in den letzten Jahren neu aufgetretenen Infektionskrankheiten von Wildtieren oder aus der Nutztierhaltung auf den Menschen übertragen wurden.

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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n106535de