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Schwermetalle sind immer seltener in der Nahrung zu finden

Tabelle über Belastung der Erwachsenen mit Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber seit 1990

Der mittlere Gehalt von Arsen im Urin, Blei im Blut, Quecksilber im Urin und PCP im Urin hat zwischen dem Umwelt-Survey von 1990 bis 1992 und dem Umwelt-Survey von 1997 bis 1999 abgenommen. Als Grund vermuten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass die Substanzen seltener in der Nahrung vorkommen. Die Bleibelastung hat abgenommen seit in Deutschland Mitte der 80iger Jahre bleifreies Benzin eingeführt wurde. Der Trend zu geringerer Belastung durch Schwermetalle und PCP bestätigte sich auch im Kinder-Umwelt-Survey von 2003 bis 2006.

Quelle: Umweltbundesamt
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