Raucher weisen typischerweise deutlich höhere Gehalte Cotinin im Urin auf – einem Abbauprodukt von Nikotin. Genauso ist die Cadmiumbelastung der Raucher deutlich höher – im Blut wies das UBA Anfang der 90iger eine 5-fache Belastung bei Rauchern gegenüber Nichtrauchern nach. Zudem sammeln sich in der Innenraumluft von Raucherhaushalten zahlreiche gesundheitsschädliche aromatische Verbindungen. Allen voran das krebserregende Benzol. Cotinin, Cadmium und Benzol findet man auch bei Passivrauchern in deutlich höheren Konzentrationen als bei Nichtrauchern.
Quelle: Umweltbundesamt
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