Die Menschen in Ostdeutschland bekamen Anfang der 90iger deutlich größere Mengen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) ab. PAK entstehen, wenn organische Materialien unvollständig verbrannt werden. Typische Quellen sind Straßenverkehr oder Industrieanlagen, aber auch Verhaltensweisen wie das Grillen – in Ostdeutschland wurde traditionell mehr Fleisch gegessen – können die PAK-Belastung erhöhen. Die aufgelisteten Stoffe sind Stoffwechselprodukte von PAK, die bei PAK-Belastung im Körper entstehen. Die Proben des Umwelt-Surveys von 1990 bis 1992 wurden parallel zum Umwelt-Survey von 1997 bis 1999 rückwirkend auf PAK untersucht.
Quelle: Umweltbundesamt
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