In der Entwicklung der Überschreiter im Trinkwasser ist zwischen dem ersten, zweiten und dritten Umwelt-Survey kein eindeutiger Trend zu erkennen. Elemente gelangen vor allem aus hauseigenen Leitungen ins Leitungswasser. Deutlich wird, dass Bleileitungen im untersuchten Zeitraum seltener wurden. Im Gegenzug nahm der Anteil der Kupferüberschreiter leicht zu – vermutlich tauschten die Menschen zunehmend Blei- gegen Kupferleitungen. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung sind zum Schutz der menschlichen Gesundheit konzipiert: Man muss ein Leben lang täglich zwei Liter Wasser mit den jeweiligen Metallkonzentrationen trinken können, ohne gesundheitliche Beschwerden befürchten zu müssen.
Quelle: Umweltbundesamt
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