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Gehörschädigung

Lärm

Aktiv gegen Lärm

Kind mit Kopfhörern

"Lärm - voll nervig!" Schwerpunkt des Tages gegen Lärm ist die Lärmbelastung von Kindern und Jugendlichen. Lärmbelastung fängt im Kindesalter an.

Lärm, Verkehr

Tieffrequente Geräusche

Tieffrequente Geräusche werden auf natürliche Weise von der Natur selbst erzeugt, beispielsweise durch Wetterphänomene, geologische Aktivitäten sowie durch die Tiere, die in ihr leben. Der Mensch trägt ebenfalls zur Entstehung tieffrequenter Geräusche bei, beispielsweise durch den Betrieb von Motoren, Rotoren, Generatoren, Kompressoren, Transformatoren sowie durch sein eigenes Verhalten.

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Gesundheit

Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit, GerES 2003-2006 (ehem. KUS)

6 Kinder stehen lachend auf einem liegenden Baumstamm für ein Gruppenfoto, die Arme jeweils auf den Schultern des Nachbarn

Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe und Lärm. Wie stark sie belastet sind, wurde in der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern (ehemals Kinder-Umwelt-Survey, KUS) ermittelt. Sie zeigt: Viele Chemikalien finden ihren Weg immer seltener in den Kinder-Körper. Substanzen wie Weichmacher waren dagegen verbreitet – genauso wie Zigarettenrauch.

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Verkehr, Lärm

Lärmwirkungen

Ein Mädchen hält sich die Ohren zu

Schall ist überall. Er ist wesentlicher Bestandteil unseres sozialen Lebens und gleichzeitig oft unerwünscht. Unser Körper funktioniert biologisch so, dass wir Schall erzeugen und verarbeiten können. Wir benötigen Schall zum Beispiel zur Kommunikation. Während „Schall“ uns ermöglicht, dass wir etwas hören, sagt „Lärm“ etwas darüber aus, wie wir das Geräusch empfinden.

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