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Einzugsgebiet

Wirtschaft | Konsum

Risikomanagement in Flusseinzugsgebieten

In den 1970iger Jahren hatten die Emissionen in Luft, Wasser und Boden sowie die Zahl der Störfälle in Industrieanlagen durch Defizite in der Unfallprävention erschreckende Dimensionen angenommen. Das UBA griff diese Problematik auf und erarbeitete in den Folgejahren eine umfassende Strategie zum Risikomanagement für internationale Flusseinzugsgebiete.

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Wasser

Gewässertyp 2014 - Tiefer, nährstoffarmer See Norddeutschlands

Blick auf den Grubensee

Die „Tiefen, nährstoffarmen Seen Norddeutschlands“ sind der Gewässertyp des jahres 2014. Fachleute bezeichnen diese Seen als „Geschichtete Tieflandseen mit relativ kleinem Einzugsgebiet“ (Typ 13). Sie kommen im Jungmoränengebiet von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt vor.

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Ostsee

Der größte Teil der Nähr- und Schadstofffrachten wird über die größeren Zuflüsse in die Ostsee eingetragen. Sie stammen aus punktuellen und diffusen Einleitungen aus dem ganzen Ostsee-Einzugsgebiet.

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Nordsee

Viele Einzugsgebiete der großen Nordseezuflüsse sind dicht besiedelt, stark industrialisiert und werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Sie sind damit Hauptquellen der Nähr- und Schadstoffbelastung für die Nordsee.

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Kurzlink: www.uba.de/t1069de