Rezyklathaltige Kunststoffprodukte im öffentlichen Einkauf

Im Forschungsvorhaben des Umweltbundesamts „Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten“ steht auch der öffentliche Einkauf im Fokus. Auf dieser Online-Fachkonferenz wurden ausgewählte Projektergebnisse vorgestellt.

Themen der Fachkonferenz waren:

1. Anwendungsbereite Formulierungen zur Übernahme in das Technische Leistungsverzeichnis (TL), unter Berücksichtigung der Bevorzugungspflicht in § 45 KrWG, für die Produktgruppen

  • Schreibgeräte und kunstoffhaltige Büroartikel,  
  • Eimer,  
  • Stühle,  
  • Steckdosenleisten,  
  • WC-Bürsten,  
  • Kanalgrundleitungen,  
  • Verkehrs-Leitelemente wie Leitborde,
  • Verkehrsinseln,
  • Bike Lane Protektoren usw.  
  • Rigolen(-tanks)

2. Flankierende Möglichkeiten bei der Bedarfserhebung, Marktsondierung und in den Auftragsausführungsklauseln verstärkt rezyklathaltige Kunststoffprodukte zu berücksichtigen und zu nutzen

Auf dieser Fachkonferenz stellte das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die Arbeitshilfe zur Prüfung der Ausschreibungsmöglichkeit von rezyklathaltigen Kunststoffprodukten vor, welche im Rahmen des ⁠UBA⁠-Forschungsvorhabens „Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststofrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten“ erarbeitet worden ist.

Veranstalter: Öko-Institut e.V. mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung im Auftrag des Umweltbundesamts  

Präsentation

 

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