Publikationen
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Ratgeber: Batterien und Akkus
Batterien, auch Primärbatterien genannt, können nach ihrer Entladung nicht wieder aufgeladen werden. Akkus, auch Sekundärbatterien genannt, sind wiederaufladbare Batterien. Demzufolge sind Akkus auch Batterien. Um die unterschiedlichen Eigenschaften jedoch deutlich aufzuzeigen,wird in dieser Broschüre die Primärbatterie als Batterie und die Sekundärbatterie als Akku bezeichnet.
Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2010
Nach der EU-Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle vom 20.12.1994 in Verbindung mit der Änderungsrichtlinie 2004/12/EG vom 11.02.2004 sind die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, jährlich über Verbrauchund Verwertung von Verpackungen zu erichten.
Auf die Plätze, fertig, Energiewende! - Kommunen zwischen Startblock und Ziellinie
Die Energiewende ist eine der dringlichsten Aufgaben der heutigen Zeit: Sie steht für Zukunft und Erneuerung der Gesellschaft.
Auf die Plätze, fertig, Energiewende!
Die Broschüre möchte energiepolitisch aktiven Menschen auf regionaler und kommunaler Ebene helfen, die unterschiedlichen regionalen Zusammenhänge für Energiepolitik besser zu nutzen und den Prozess der Energiewende für die eigene Kommune und Region erfolgreich auf den Weg bringen zu können.
Erarbeitung stoffstromorientierter Lösungsansätze für eine hochwertige Verwertung von gemischten gewerblichen Siedlungsabfällen
Projektdarstellung
Untersuchung der Umweltwirkungen von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen
Im Lauf der vergangenen Jahre hat die Marktbedeutung und -präsenz von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen zugenommen. Sie kommen dabei vor allem als Alternativen zu herkömmlichen Kunststoffen wie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS) und Polyethylenterephthalat (PET) zum Einsatz.
Korallenriffe durch Klimaerwärmung stark gefährdet
Mit der Erwärmung des Klimas steigen nicht nur die Lufttemperaturen in Bodennähe, sondern auch die Wassertemperaturen der Meere. Dass davon eine Gefahr für Korallenriffe ausgeht, ist in der Wissenschaft schon länger bekannt.
Emissionsfaktoren zur Eisen- und Stahlindustrie für die Emissionsberichterstattung
Emissionsfaktoren bedeutsamer Emittentengruppen der Eisen- und Stahlindustrie werden vom Umweltbundesamt (UBA) seit dem Jahr 1990 im “zentralen System Emissionen“ (ZSE) erfasst. Die Daten aus dem ZSE werden vom UBA zur Berechnung von Emissionsinventaren genutzt.
Gesamtwirtschaftliche Effekte energie- und klimapolitischer Maßnahmen der Jahre 1995 bis 2011
Seit 1995 hat sich die Energieeffizienz in Deutschland erheblich verbessert. Der Energieverbrauch fiel deshalb im Jahr 2011 um rund 2.400 Petajoule bzw. 21 Prozent geringer aus als in einem Vergleichsszenario ohne Verbrauchseinsparungen. Diese Einsparungen senken die Kosten der Unternehmen und stärken die Kaufkraft der Verbraucherinnen und Verbraucher.
Untersuchungen subletaler Endpunkte an Dungorganismen im Rahmen des Vollzugs des Arzneimittelgesetzes
Die im Rahmen der Treffen der Aveiro-Gruppe erarbeiteten Überlegungen zum Higher-Tier-Testing von Dungorganismen im Rahmen der Umweltrisikobeurteilung von Veterinärpharmaka wurden veröffentlicht bzw. ein entsprechendes Manuskript für die Veröffentlichung vorbereitet.
Studie zur Charakterisierung und Quantifizierung der räumlichen Herkunft der PM10-Belastung an hoch belasteten Orten
Seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie 1999/30/EG wurden vielerorts Überschreitungen der PM10-Tagesmittelwerte von 50 μg/m³ über das erlaubte Maß von 35 Tagen hinaus festgestellt. Damit ist konkreter Erklärungs- und Handlungsbedarf bei Kommunen, Landesumweltämtern und auch beim Umweltbundesamt entstanden.
EU policies to address maritime GHG emissions
Discussion Paper
The EU Commission committed itself to include emissions from shipping into the existing EU reduction commitment if no international agreement was achieved on a global level. To this aim the EU COM considered four regional policy options in an impact assessment (2011).